Kontakt mit Geistführern

Buch mit 10 Channelings zum Thema

 

geistige-welt/channelings-anderer/das-buch-kontakt-mit-geistfuehrern-jeshua-durch-pamela-kribbe/kontakt-mit-geistfuehrern.jpg (23.12.2016)Die Symbolik des Kreuzes

Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe


Liebe Menschen,

wir grüßen euch in Liebe. Ich bin heute nicht allein hier, denn auch die Energien meiner Mutter Maria und Maria Magdalenas sind mit mir.

Wir drei sind bei euch und versammeln in diesem Raum die männlichen und weiblichen Aspekte der Christus-Energie. Im gemeinsamen Tanz für euch alle bieten wir euch Heilung an, in dieser heutigen Zeit, in der es so unentbehrlich ist, dass die männlichen und weiblichen Energien sich verbinden und beiderseits zur Vergebung gelangen und die Geschichte, die Historie vollenden.

Meine Energie fühlt sich heute durch diesen weiblichen Einfluss leichter und sanfter an, es ist ein Einströmen von Heilung und Trost für euch alle. Nehmt sie an, lasst diese Energie sanfter Heilung und Fürsorge durch euch hindurch strömen, durch eure Beine und Arme, durch euer Herz, eure Kehle, eure Wangen und euren Kopf. Ermöglicht uns, diese Energien heute mit euch zu teilen.

Wir stehen euch und der Menschheit in diesen Zeiten einer Neugeburt auf der Erde sehr nahe. In diesem Sinne möchte ich euch etwas über meine Vergangenheit, über das Symbol des Kreuzes und über meine Kreuzigung sagen.

Als ich auf der Erde lebte, wurde ich von vielen Energien rund um mich herum gestützt. Ich war in meiner Mission nicht allein, ich war kein Einzelgänger. Ich konnte meine Mission nicht allein verwirklichen, war jedoch von den Repräsentanten der Christus-Botschaft der wahrnehmbarste. Um mich herum standen Wächter und Beschützer, die es mir möglich machten, diese Energie in der sichtbarsten Form zur Erde zu kanalisieren. Die Frauen um mich herum erfüllten dabei eine wichtige Aufgabe. Ihre sanften, hegenden und schützenden Energien haben mich umgeben und mich auf meinem Weg gestützt.

Maria und Maria Magdalena waren sehr wichtige Repräsentantinnen dieser Energien, sie unterstützten den Geburtsprozess der Christus-Energie auf der Erde.

Und ich wurde unterstützt durch euch Alle: durch die Lichtarbeiter-Seelen, die zur der Zeit im Begriff waren zu inkarnieren, und durch die Lichtarbeiter, die bereits anwesend waren. Ihr alle habt zugestimmt, dabei mitzuwirken, diese Welle neuer Energie, der Christus-Energie, auf der Erde zur Welt zu bringen. Ihr Alle wart auf Seelen-Ebene mit mir verbunden. Ihr wusstet, dass ich kommen würde, und habt den Weg für mich bereitet. Ich kam also nicht allein auf die Erde, ich war lediglich der sichtbarste Teil der Welle einer neuen Energie, die von den Herzen aller Lichtarbeiter-Seelen zusammengetragen wurde.

Nun nehme ich euch mit zu dem Bild des Kreuzes.

Seht mich am Kreuz hängen, dem Brennpunkt von Liebe und Tragik in einem. Stellt euch vor, dass ihr mich dort hängen seht, am Kreuz auf dem Berg, und stellt euch vor, dass ihr selbst dort anwesend seid. So war es auch. Im Geiste oder physisch anwesend, habt ihr sehr stark an meinem Leben teilgenommen. Man kann sagen, dass ich euch dort vertrat, dass ich auch eure Energien mit zur Erde kanalisierte und dort ansiedelte: eure Hoffnung, eure Sehnsüchte, eure Ziele für die Zukunft.

Ich war also mehr als ein Mensch. Ich trug viele Energien mit mir. Es ist recht schwierig darzulegen, wer genau ich war. Ich stand nicht über euch, sondern ich habe euch eine Richtung gewiesen, eine Zukunft, die ihr alle kanntet, und von der ihr wusstet, dass sie eure eigene Bestimmung war.

Seht mich da hängen, dort am Kreuz. Was geschah da? Ja, ich litt Pein, mein Körper schmerzte. Ich sah die Menschen um mich herum. Einige lachten, voller Genugtuung. Andere weinten, zutiefst verzweifelt und enttäuscht. Sie warfen sich vor Bitterkeit auf die Erde und glaubten nicht mehr an die Kraft meiner Botschaft.

Die Ernüchterung, die die Kreuzigung brachte, könnt ihr sie fühlen? All diese Emotionen wurden durch mich geweckt.

Doch nicht ich war derjenige, der gekreuzigt wurde. Mein Höheres Selbst, die Christus-Energie, blieb intakt. Es fand ein großes Schauspiel statt - ein Drama -, in dem ganz unterschiedliche Emotionen wach gerüttelt wurden. Ich gebrauche das Wort ‘Schauspiel‘ nicht, um all dies zu relativieren. Ich verwende es, um aufzuzeigen, dass das Geschehnis der Kreuzigung ein emotionales Rollenspiel erweckte, das den Kern eurer Seele berührte.

Ihr wurdet hier mit Emotionen konfrontiert, die sich erstreckten von Unglauben über Bestürzung und Abscheu bis hin zu einem reinen, klaren Wissen – wie die Knospe in eurem Herzen -, dem Wissen, dass all dies Sinn ergab, dass es gut war. Ein Wissen darum, dass ich die Richtung hin zu einer neuen Wirklichkeit, einer neuen Energie aufwies, und dass ich die Emotionen der Kreuzigung überwinden konnte.

Auf einer bestimmten Ebene litt ich nicht. Ich konnte vermittels der Kräfte, die mir durch die Geliebten um mich herum zur Verfügung gestellt wurden, anwesend, gegenwärtig sein. Durch sie und mittels der Menschen, die mit mir empfanden, und das Licht aus ihren Seelen konnte ich diesen Moment überwinden und transzendieren. Ich konnte meinen Schmerz, mein Leid und auch die Emotionen der Abweisung anschauen und sie mit einer Milde, einem Mitgefühl überwinden, wie sie der Kern der Christus-Energie sind.

Mit diesem Mitgefühl blickte ich auch auf mein eigenes Leid hinab, auf mein Sterben, das so brutal und ungerecht erschien. Mein Kommen und meine Energie weckten zu der Zeit viel Widerstand, und ich wusste dies im Voraus. Es wurde dadurch ein Spiel von Befürwortern und Gegnern geweckt. Und ich war derjenige, der ihnen die Möglichkeit vorlebte, auf dieses Schauspiel in Mitgefühl und Milde zu blicken, sowohl auf die Fürsprecher als auch auf die Gegenspieler.

Ich schaute auf meine geliebten Schüler und sah ihren Konflikt, ihren Zweifel, ihre Ernüchterung.

Und ich schaute auf meine Gegner, die mich in Verwirrung, Zorn und Verständnislosigkeit annageln und eliminieren wollten, und ich begriff all das.

Ich versammelte in mir die Kraft des Christus-Wesens. Ebendiese Kraft ist es, die mir auch aus euren Herzen zuströmte. Ich verkörperte sie. Ich war für euch ein Beispiel, ein Vorbild, seht aber auch, dass ich von Eurer Energie getragen wurde, von der Energie der Geliebten um mich herum, zu denen auch ihr Alle gehörtet. Sonst wäret ihr durch mein Kommen und mein Wesen nicht so berührt gewesen.

Im Bild von der Kreuzigung seht ihr ein extremes Leid, gespiegelt in den Gesichtern der Menschen rundumher. Und ihr seht die Möglichkeit, sich darüber zu erheben und Segnung zu erfahren – als Gegenpol zu diesem großen Leid. Ich konnte gegenwärtig bleiben - aus einem Geist der Stille und der Gnade heraus, mir gegeben aus dem Wesen des Christus und aus den Kräften um mich herum. Auch durch die euren.

Ich konnte aus dem Auge in der Mitte des Sturmes herausschauen. Ich konnte meine Gegner und meine Schüler mit denselben Augen anschauen, den Augen des Erbarmens und der Liebe.

Fühlt ihr diesen stillen Ort in der Mitte des Sturmes? Diesen stillen Ort, der alles toleriert und nicht berührt wird, weder durch Befürwortung noch durch Widerspruch. Eine Energie, die ist ..... die der Mittelpunkt der Schöpfung ist, der die Einheit zwischen Extremen bewahrt. In meinen Augen wart ihr alle gleich und seid ihre beiden Extreme gewesen.

Bevor ihr zu einem Schüler von mir wurdet, wart ihr auch Täter, wart ihr auch Teufel. Ihr habt alle Rollen bekleidet, die die Dualität zu bieten hat. Im Wesentlichen jedoch geht es nicht hierum. Ihr seid auf dem Weg, die darunterliegende Ruhe und Stille des Geistes zu erfahren. Als eine Wahrheit, die euch tief durchdringt, die euch mit allem Leben im Universum verbindet.

In diesem Sinne war ich ein kosmischer Lehrer, und das Schauspiel meiner Kreuzigung beinhaltete viele verschiedene Elemente. Ihr seid – durch all die vielen Leben hindurch, die ihr nach meiner Kreuzigung auf der Erde erlebt habt – dabei, sie zu integrieren. Ihr selbst wurdet ebenfalls gekreuzigt – abgewiesen, verfolgt wegen des Lichtes, das ihr verbreiten wolltet –, und die Auswirkungen hiervon lasst ihr nun nach oben an die Oberfläche gelangen.

Das Bild der Kreuzigung, das ich euch skizziere, ist ein sehr kompaktes Bild. Es beinhaltet zugleich die Energien größter Verzweiflung und Schmerzen und die Energien der Heilung und Erleichterung. All diese Elemente könnt ihr in eurer eigenen persönlichen Geschichte wiederfinden, verteilt auf viele Leben auf der Erde.

Ihr seid jetzt an einen Punkt gekommen, wo ihr ‘auf dem Rand der Stille‘ sitzt. Ihr nähert euch dem ruhigen Punkt im Zentrum des Sturmes, in der Mitte von Dualität und Chaos.

Fühlt euch selbst einmal am Kreuz hängen, fühlt, wie gepeinigt ihr gewesen seid. Das können physische Schmerzen gewesen sein, Schmerzen der Gewalt, der Marterung, der Marterung eurer Seele, der Abweisung, der Dunkelheit, der Angst, der Verlassenheit - ‘Oh Gott, hast Du mich verlassen? Siehe mein Leid!‘ - und der Schmerz, nicht gesehen zu werden.

Kennt ihr dieses Gefühl innerlich? Das erlebte auch ich, und zugleich erfuhr ich die Gnade der Kräfte, die mich erhoben, die mich in einer liebevollen, gütigen Umarmung trugen. Der weibliche Anteil der Christus-Energie trug und umarmte mich. Es waren die Energien der Mutter und der Geliebten, die es mir möglich machten, den männlichen Aspekt der sichtbaren Manifestation zu verwirklichen. Sie machten es mir möglich, das Mitgefühl und die Milde festzuhalten, die in dem Moment so sehr nötig waren, und sie tief in der Erde zu verankern. Sie machten es mir in dem Moment meiner Peinigung möglich, mich darüber zu erheben und zu vergeben.

Und das tut auch ihr alle auf eurem persönlichen Weg, weit gestreut über viele Leben hin. Habt Achtung und Respekt vor euch selbst. Nehmt wahr, dass ihr nun imstande seid, euch selbst mit eurem Bewusstsein zu umarmen, noch während ihr am Kreuz hängt.

Die letzte Reihe von Leben, die ihr in eurem Zyklus auf der Erde gelebt habt - vor allem nach meiner Ankunft auf der Erde -, war ein Zyklus der Opfer. Es war eine Aneinanderreihung von Leben, in denen ihr intensiv die Kehrseite von Gewalt und Aggression durchlebt habt, in denen ihr desillusioniert wurdet, so wie die Umstehenden bei meiner Kreuzigung, die zu dem Zeitpunkt meine Schüler waren.

Diese Ernüchterung habt ihr intensiv erlebt. Nun kommt ihr an den Punkt, an dem ihr dies innerlich loslasst, an dem ihr fühlt, dass ihr euch dem Kern eurer Mission nähert, dem Kern eurer eigenen Kraft, der göttlichen Stille, dem Punkt der Einheit, die alles annehmen und umarmen kann: euer Leid und eure Kraft und auch die dunklen Aspekte in euch selbst, die im Laufe der Geschichte entstanden sind.

Über den stillen Ort in euch und das Loslassen des Kreuzes als Symbol des Leidens möchte ich heute noch etwas sagen.

Stille ist etwas sehr Besonderes. Wir gebrauchen das Wort ‘Stille‘ im Alltag als etwas, das die Abwesenheit von Geräuschen beschreibt. Stille ist jedoch mehr als das. Stille ist eine Konzentrierung, eine Intensivierung eurer eigenen Energie, eurer eigenen Gegenwärtigkeit.

Achte einmal darauf, was geschieht, wenn du allein bist und still wirst. Wenn kein Radio und kein Fernseher eingeschaltet ist und es nichts zu tun gibt. Dann beginnst du dich stärker zu spüren. Du wirst dir deiner selbst stärker bewusst, und das geht einher mit einer bestimmten Intensität. Es geschieht manchmal auch des Nachts, wenn du wachliegst und es keinerlei Ablenkung gibt, dass du dich in solch einem Moment selbst sehr deutlich fühlst. Das Äußerliche fällt weg.

Es kann sein, dass dies sich bedrohlich anfühlt, weil sich bestimmte unangenehme Gedanken aufdrängen und Unruhe erzeugen. Es können dann Nervosität oder bestimmte Emotionen ihren Kopf hervorstrecken.

Wenn du die Stille annimmst, wird es oft zunächst unruhiger in dir. Du wirst dir einer gewissen Hektik und Überlastung bewusst, die bereits da war, die du aber mit bestimmten Beschäftigungen, mit bestimmten äußerlichen Dingen übertönt hattest. Daher wird es in dir nun zunächst unruhiger.

Nun geht es darum, es auszuhalten, in solch einem Moment nicht davor wegzulaufen. Es geht darum, noch einen Schritt zurückzutreten, und die Gedanken und Emotionen, die da sind, als etwas anzusehen, das außerhalb von dir steht. Ebenso wie der Lärm der Autos dort draußen oder das Gewirr von Stimmen oder die Geräusche von einem Radio. Es geht darum, noch einen Schritt nach innen zu machen und die wirkliche Stille zu betreten, die Stille in der Tiefe deines Herzens.

Dort – inmitten deines Herzens – herrscht eine Stille, die zeitlos und geräuschlos ist, reine Erwartung, und von dort aus, aus der Stille heraus, die zum Ursprung dessen gehört, wer du bist, kannst du dich voller Neugier und Verwunderung selbst betrachten.

Spüre das einmal. Diese Stille hat keinen Ort, hat keine Zeit. Und doch ist sie, wer du in deinem Wesen bist. Aus dieser Stille heraus kannst du die Emotionen in dir oder einen Gedanken betrachten und Abstand dazu einnehmen. Du kannst diese Emotionen mit Milde anschauen:

‘Da ist die Emotion wieder..., da ist der Gedanke wieder.... Was machen sie hier eigentlich?‘. Betrachte sie einmal mit dem Auge eines neugierigen Zuschauers.

In der Stille zu sein, ist eine Bewusstseins-Form, die flexibel ist, die alles mit einem offenen Auge betrachtet. Die Stille sagt ‘ja‘ zu allem, die Stille nimmt keinen Raum ein, sie webt sich um alles herum, das da ist, und betrachtet es mit Augen der Milde und des Mitgefühls.

Oft weißt du dann auf einmal, was für dich zu tun ist. Und wenn du es noch immer nicht weißt, wenn du nicht weißt, was du mit einem bestimmten Problem, einer bestimmten Emotion, einer Angst, einem Gedanken, der dich quält, tun sollst, versuche noch einmal, dir dies ruhig und in Stille anzuschauen. Versuche aus der Stille heraus die Emotion in dir wahrzunehmen, den Gedanken anzunehmen.

Was geschieht da, wenn du in Stille nach den tiefsten Emotionen in dir schaust, wenn du dir anschaust, was zu erfahren und zu fühlen du am schwersten findest? Du ziehst die Energie aus dem Problem zurück und lässt es sich in der Stille auflösen.

In der Stille gibt es keine Antworten, dort gibt es keine Fragen. In der Stille kommst du zu dir. In der Stille lässt du alles los, lässt du alles da sein, was da ist, und betrachtest du alles als einen Ausdruck des Seins, dessen, was ist.

Erinnerst du dich an das Bild, als ich am Kreuz hing und in die Gesichter meiner Schüler und meiner Verfolger schaute? Es war für mich ein und dasselbe. Ich urteilte nicht. Ich schaute aus der Stille. Fühle nun das pochende Herz, das Wesen der Stille in dir selbst, jetzt, in diesem Moment. Lasse alles da sein. Öffne dein Herz für mehr Liebe für dich selbst.

Nimm einen Aspekt in dir, den du verabscheust, wegen dem du über dich selbst sehr beunruhigt und verärgert bist. Nimm das erste, was in dir heraufkommt, das einen starken Widerstand in dir hervorruft. Und tue nichts damit, schaue es aus der Stille deines Herzens heraus an, nimm es in deine Hände und siehe es als das an, was es ist. Ist es eine Angst, eine Frustration, ist es alt, ist es etwas, das du wirklich loswerden willst, oder kommt es dir auch etwas bringen? Trägt diese negative Energie, die dich da stört und beunruhigt, auch eine Botschaft in sich?

Schaue sie dir an. Lasse sie da sein. Und wenn da keine Antwort kommt, dann sage zu der Energie: ‘Bleibe nur da wo du jetzt bist, es ist ok, ich bin hier, im Zentrum meines Wesens. Ich bin nicht du, aber du kannst gern bei mir sein. Komm einmal her. Sei beruhigt, ich werde dich akzeptieren. Auch wenn ich nicht genau weiß, wer du bist und was du mir bringen kommst. Ich empfange dich, einen Freund in der Schöpfung, und dass du mir enthüllen wirst, was ich von dir brauche und warum du bei mir bist‘.

Schließe Frieden mit der Energie in dir, die du am meisten verabscheust. Schaue sie dir an, aus der Stille in deinem Herzen heraus. Die Lösung, die Auflösung liegt immer in der Stille, nicht in der Hektik dort draußen. Von euren Herzen aus könnt ihr wahrnehmen, was alles für euch möglich ist.

Wenn du dich traust, durch die Unruhe hindurch in dich hinein zu sinken, wenn du die Intensität und die Konfrontation mit der Stille einzugehen wagst, wird alles langsam deutlich.

Forciere es nicht, lasse es sich in Ruhe entwickeln und entfalten. Stille ist ein Inbegriff der Offenheit, der Milde und des Nicht-Zwingens. Als ich am Kreuz hing, war ich nicht allwissend. Ich war im Zentrum der Stille. Aus dieser Stille heraus, die mich trug, konnte ich alle Dinge so sein lassen, wie sie sind.

Haltet dieses Bild fest und erkennt in euch selbst, dass ihr im Begriff seid, auf eurem Weg exakt dasselbe zu realisieren. Ihr seid dabei, eure eigene Kreuzigung, eure eigene Abweisung und Verlassenheit zu meistern und mit den Augen der Milde auf alles zu schauen, was in euch lebt.

Die Energien von Maria und Maria Magdalena fügen sich in diesem Moment der meinen hinzu und bieten euch ihre Liebe an. Das bedeutet: akzeptieren, was im jeweiligen Moment in eurem Leben ist, und dem in Liebe und Mitgefühl nahe- und beistehen. Lasst es sein wie es ist. Ich bitte euch, diese Liebe und Energie anzunehmen und wahrzunehmen, dass diese Heilung für euch alle verfügbar ist, in jedem Moment des Tages.

Wir grüßen euch von Herzen und reichen euch uns unsere Liebe dar.
Danke für eure Anwesenheit auf der Erde im Hier und Jetzt.



Quelle Text: 
© Pamela Kribbe, www.pamela-kribbe.nl  und  www.jeshua.net 
Übersetzung: Yvonne Mohr - http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/channelings-von-pamela-kribbe/die-symbolik-des-kreuzes-buch-jeshua-kapitel-6