Kontakt mit Geistführern

Buch mit 10 Channelings zum Thema

 

geistige-welt/channelings-anderer/das-buch-kontakt-mit-geistfuehrern-jeshua-durch-pamela-kribbe/kontakt-mit-geistfuehrern.jpg (23.12.2016)Ein Vogel in der Luft

Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe


Liebe Menschen,

es ist mir eine tiefe Freude, wieder bei euch zu sein, meine Energie zu euch zu bringen und sie mit euch zu teilen. Diese Zeit, in der ihr lebt, ist eine Zeit der Erneuerung und des Aufstieges, selbst wenn dies noch nicht auf vielen Gebieten sichtbar ist. Ihr tragt dazu bei, Jeder auf seine oder ihre eigene Weise.

Ihr alle seid Suchende in euch selbst. Ihr alle strebt an, die neue Wirklichkeit, nach der ihr sucht, in euch selbst zu finden und in eurem eigenen Leben zu verwirklichen. Das ist richtig. Das ist gut. Hier liegt eure Verantwortung, eure Mission: euer eigenes Bewusstsein zu transformieren, so dass es Leitfaden für Andere sein kann. Das ist eure Mission. Ihr seid hier zuallererst um eurer selbst, eurer Selbstverwirklichung willen. Und diese strahlt auf Andere aus und lädt sie ein, von eurer Energie zu kosten und sich an ihr zu beteiligen.

Heute möchte ich mit Euch über das Führer-Sein sprechen, darüber, geistiger Führer für euch selbst zu sein, und darüber, was geistige Führer im Allgemeinen für euch bedeuten können. Zuallererst möchte ich über eine Bewusstseins-Ebene sprechen, die in früheren Zeiten normal war – die Bewusstseins-Ebene, die ihr auch Trance nennt. Bei vielen Völkern und in vielen Kulturen war das In-Trance-Gehen – das Reisen im Geist und von dort aus die Kontaktaufnahme mit nicht sichtbaren Energien um euch herum – normal. Es war ein Brauch. Es war etwas, an dem Jeder auf bestimmte Weise teilnahm.

Bei einheimischen Stämmen seht ihr diese Energie noch immer, dort ist sie noch immer fühlbar. Es gibt dort eine innere Kenntnis, ein Wissen, die Kunst, den Körper, den schwersten und dichtesten Teil eurer selbst, weitgehend loszulassen, hinter euch zu lassen und in einen Geisteszustand zu gelangen, in dem ihr frei im Geist reisen könnt.

In der christlichen Tradition wurde diese Fertigkeit unterdrückt. Die christliche Tradition war eine der Macht und Angst. Trotz der reinen, sauberen Ausgangs-Inspiration der christlichen Kirche, die frei und unbestimmt ist, wurden in dieser Tradition Machtstrukturen errichtet, die euch davon abgehalten haben, auf eure eigene Vorstellungskraft, eure eigene Intuition zu vertrauen. Dies hat in eurer Geschichte tiefe Spuren hinterlassen.

Die christliche Tradition wurde zu einer Autoritäts-Tradition, wobei zwischen euch und Gott Mittelsmänner installiert wurden, die so den Kanal zu einer Wahrheit, zu Gottheit und zu Schönheit bildeten, an denen ihr nicht mehr direkt teilnehmen, nicht mehr teilhaben konntet. Die dem innewohnende Aussage ist tief in euch eingeprägt. In eurer Erziehung innerhalb der heutigen Gesellschaft werden euch allerlei Autoritätsbilder vorgelegt, die euch von euch selbst, von eurer originalen Vorstellungskraft fortziehen. Sie entfremden euch dem Vermögen der Bewusstseinsveränderung, der Trance, dem Reisen im Geist und dem Vermögen der - wie ihr es oft auch nennt - Meditation und Visualisierung. Ihr habt euch den Bewusstseinszuständen entfremdet, die dabei hervorgerufen werden. In eurer Gesellschaft wird auf sie oftmals noch immer mit Feindseligkeit und Misstrauen reagiert, als gingen diese Zustände zwangsläufig mit Hysterie und Irrationalität einher.

In der christlichen Tradition wurden diejenigen, die diese Kunst praktizierten, als Ketzer oder Hexen angesehen und als solche verfolgt. Nun könnt ihr sagen, dass dies alles in der heutigen Zeit doch längst vorbei sei. In gewissem Sinne jedoch habt ihr euch in Form von Wissenschaft und Rationalität einen neuen Gott erschaffen. Diese Gottheit zerrt euch auf eine andere Weise fort von diesem Vorstellungsvermögen, diesen inneren Reisen, die zu eurer tiefsten Natur gehören.

In der Zeit der Aufklärung gab es eine Periode auf der Erde, in der die Menschen sich gegen die kirchliche Autorität und die Anrufung Gottes richteten. Dies war gut, es war erneuernd, erfrischend. Dieser Tradition der Macht und Autorität musste Einhalt geboten werden. Sie war eine Sackgasse, in der der ursprüngliche Impuls der Christusenergie gänzlich erstickt wurde.

Mit dem Aufstieg der Wissenschaft traten jedoch neue Dogmen auf den Plan. In dem Bestreben, nichts mehr von außen anzunehmen, wurden die Sinnesorgane und die Ratio als absolut hingestellt. Nur das direkt Wahrnehmbare und Greifbare, das, was über die Sinnesorgane hereinkam, wurde als wahr, richtig und gut angesehen. Was direkt gesehen, gefühlt, gekostet und berührt werden konnte, war echt. Mit Hilfe der Logik – einer mechanischen Form des Räsonierens, beinahe so wie 1+1=2 – konnten Menschen die sensorischen Reize so gut wie möglich ordnen, so dass sie die dem Leben zugrundliegenden Gesetze erkennen und das Leben vorhersagen, erklären und nach ihren Vorstellungen gestalten konnten.

Dies ist vielleicht ein etwas einseitiges Bild von der Wissenschaft, im Kern seht ihr darin jedoch ein Dogma liegen, das euch noch immer frustriert, nämlich: euch auf das Wahrnehmbare beschränken zu müssen, auf die sichtbare, rein sinntaugliche Wirklichkeit, und euch nicht über sie erheben zu dürfen, weil ihr euch dann der Irrationalität, der Hysterie und des emotionalen Verhaltens schuldig macht.

Man sieht in dieser Tradition auch deutlich eine Frauenverachtung entstehen, eine Feindseligkeit gegenüber der weiblichen Energie, die ja von Natur aus fließend, grenzüberschreitend und verbindend ist. Ihr habt es hier mit einer doppelten Tradition der Negierung der weiblichen Energie zu tun. Sowohl in der Tradition der christlichen Kirche als auch in der Tradition der Wissenschaft wird die weibliche Energie feindselig behandelt.

Die männliche Energie trieb von der weiblichen fort und verhärtete und erstarrte in sich selbst. Sie wurde statisch und begrenzt, ging einher mit einer Neigung zu kontrollieren und dem Verlust der Vorstellungskraft. Dies seht ihr in eurer Wirklichkeit noch immer geschehen. Es besteht die Notwendigkeit einer erneuten Auferstehung der weiblichen Kräfte der Vorstellung, der Intuition und des Reisens in den Geist.

Es besteht Bedarf an der Freude, der neuen Kreativität, dem Vertrauen und der Liebe, die diese Kräfte mitbringen. Ihr müsst wieder erfahren, dass es eure wahre Natur ist, über das Sensorische hinaus zu gehen, euch darüber zu erheben und wieder auf einer inneren Ebene wahrzunehmen, zu erleben. Dies hat nichts mit sensorischen Reizen und Denkbildern zu tun, die aus der Tradition heraus in eurem Kopf umher spuken. Ihr alle erlebt allerdings einen Widerstand dagegen, euch dieser inneren Ebene zuzuwenden, weil aus der Tradition heraus scharfe, durchdringende Informationen zu euch gelangen, dass dies nicht angemessen, nicht recht, nicht richtig sei. Dass ihr einer Autorität Folge leisten müsst, die es für euch besser weiß. Früher war dies Gott, nun ist dies oftmals ein säkulares Weltbild, das eine Rationalität verkündet, die erstickend und beschränkend ist. Ihr könnt das Leben nicht regeln, nicht ordnen, nicht kontrollieren. Auf diese Weise erstickt ihr die Strömung ursprünglicher Lebensenergie, die durch die Menschen hindurchfließt, das pochende Herz, das in euren Adern strömende Blut. Diese Kräfte wollen gesehen und gehört werden. Die Herstellung der Verbindung zur inneren Ebene, auf der ihr das Irdische übersteigt und es transzendiert, ist hierbei essentiell.

Ich möchte dich nun auf eine Reise mitnehmen, in der wir dieses Gebiet erkunden werden. Ich möchte dich bitten, mit der Strömung der Bilder mitzugehen, die ich dir herreiche.

Ich bitte dich: stelle dir vor, dass du ein Vogel bist, ein großer Vogel mit weit ausgebreiteten Flügeln. Du fliegst über einem Wald, einen dichtgewachsenen Wald. Unter dir siehst du die Erde liegen. Du fühlst die Kraft in deinen Flügeln.

Du nimmst wahr, wie du mühelos durch die Luft schwingst und aus einem Abstand die Erde betrachtest, die dir vertraut ist. Du weißt: ‘Mein Körper ist von dort, dort ich gehöre hin, ich bin dort zu Hause, und ich kann auch durch die Luft schweben. Ich kann nach oben, nach unten, wie ich gerade möchte.‘

Betrachte dich einmal selbst. Welch ein Vogel bist du? Ein Raubvogel, eine große Möwe, ein Fantasievogel? Vertiefe dich einmal in die Flügel. Wie kräftig fühlen sie sich an, und gleichzeitig: wie fragil und schön sind sie.

Fühle die Kraft in deinen Augen. Siehe, wie sie alles ruhig und aufmerksam wahrnehmen.
Fühle, wie der Wind an dir entlang saust. Fühle dich frei in der Luft. Fühle, welch ein Meister des Himmels und der Erde du bist.

Langsam fliegst du etwas tiefer. Du siehst das Laubdach unter dir näher kommen. Du suchst einen Ast aus, auf dem du dich eine Weile ausruhen kannst. Unter deinen Füßen fühlst du das Holz der Äste. Kräftig, stabil und vertraut. Du faltest deine Flügel und blickst um dich. Du schaust auf die Erde, den Boden, den Baum, auf dem du sitzt, die Tiere um dich herum und nimmst dies alles tief in dich auf. Du fühlst und weißt: dies ist mein Zuhause, hier wohne ich, dies ist mein Aufenthaltsort. Ich bin nicht an die Erde gebunden, ich bin nicht ihr Gefangener, ich bin frei. Und in deiner Brust, in deinem Herzen fühlst du ein Verlangen nach Anregung und Inspiration.

Du denkst: ‘Ich möchte dieser neuen Erde etwas bringen, etwas Schönes, etwas Besonderes, was sie glücklich macht, wodurch sie wächst und gedeiht. Ich werde diese Inspiration nun erwecken. Du stellst dir vor, dass du die Muskeln in deinen Flügeln anspannst und aufsteigst. Du fühlst, wie kraftvoll und mühelos das geht.

Du steigst auf. Du fliegst hoch in die Luft, zielgerichtet, immer höher steigst du, höher und höher... Du siehst die Erde kleiner werden. Du kommst zur Wolkendecke. Du fliegst durch sie hindurch. Du kommst durch weiße Wolkenfetzen, und ab und zu wird der Nebel so dicht, dass du mit deinen Augen nicht mehr sehen kannst, wohin du fliegst. Du fliegst dennoch da hindurch, denn in deinem Herzen spürst du eine Richtschnur, eine Leitlinie, einen Radar. Du weißt, wo du hinfliegst, auch wenn du nichts siehst. Es ängstigt dich nicht: der kalte Nebel, der Mangel an Sicht. Du weißt, dass du geführt wirst. Es gibt etwas auf der anderen Seite, es gibt etwas da oben, das dich ruft, das dich sicher nach Hause bringt.

Dann kommst du mit deinem Kopf oben aus der Wolkendecke heraus... mit deinen Flügeln und mit deinen Füßen... Du fliegst in einem schimmernden Panorama von Farben von Gelb, Weiß, sanftem Orange hin zu Rosa, Gold, Grün und Rot. Alle Farbtöne sind hier auf eine sanfte, natürliche, selbstverständliche Weise vertreten. Du schaust dich selbst an, und du siehst, dass du verändert bist. Dass deine Flügel lichter und sanfter geworden sind wie von einem Engel. Du fühlst deine Gestalt, deine Form sich verändern. Und um dich herum siehst du Gestalten, die dir zulachen, die dir winken. Auch sie sind Engel. Sie kommen dir bekannt vor. Du weißt nicht woher. Du fliegst umher und hindurch und fühlst nun eine sanfte Brise auf deinen Wangen.

Du siehst all die sanften, schönen Farben um dich herum und fühlst dich unaussprechlich glücklich und zuhause in dieser Gegend. Du spürst, wie enthusiastisch du wirst und begreifst: ‘Das ist es, das ist mein Zuhause!‘. Du lässt die Energie auf dich einwirken. Vielleicht siehst du ein oder zwei Wesen, Gestalten, zu denen du dich hingezogen fühlst. Einen Mann und eine Frau. Engel. Sie strecken ihre Hand nach dir aus und du nimmst sie an. So bildet ihr ein Trio. Und sie lachen dich an. Schau in ihre Augen...

Fühle die Wärme und das Licht, die Selbstverständlichkeit, dass du einer von ihnen bist. Nimm wahr, dass sie ein bisschen darüber kichern müssen, dass du sie als Führer siehst, denn du bist eine von ihnen. Sie sagen jedoch: ‘Es ist okay. Frage nur, was möchtest du wissen?‘. Und frage sie dann nach dem, was dich am tiefsten bewegt und berührt. Welche Gefühle können dich auf der Erde am meisten beunruhigen und sorgen? Womit hast du es schwer? Wonach sehnst du dich? Rufe dieses Gefühl einfach einmal in dir auf und lege es bei ihnen nieder. Und sage: ‘Ich weiß nicht; ich weiß nicht, was ich hiermit machen soll‘.

Und siehe, wie deine Freunde, der männliche und der weibliche, dir noch immer lachend zunicken. Sie sagen nichts, sie lachen. Nimm dann wahr, wie du deine Augen schließt und dich in ihre Umarmung aufnehmen lässt. Fühle, wie ihr zusammen durch die Luft schwebt. Du musst deine Flügel nicht gebrauchen. Du lässt dich von diesen Lichtengeln mitnehmen. Du fühlst, dass die Antwort dir in Form von einer Energie gegeben werden wird, eine ruhige und sanfte Antwort. Und du entspannst dich. Du musst nicht das Geringste tun. Lasse die Energien dieser Welt zu dir durchdringen. Nimm sie in dich auf wie ein Schwamm, atme sie ein. Dies ist deine Quelle. Dies ist dein Heimatboden. Hier gehörst du her.

Du bist ein Vogel, du bist ein Reisender. Du bist hier ein Wesen, das Energien ausstreut und verbreitet, das die Saat in andere Welten legt. Du fühlst dich aufgeladen. Du fühlst langsam die Kraft des Vogels in dich zurückkehren, der du warst, bevor du durch den Schleier geflogen bist. Du nimmst Abschied von deinen Engeln, und sie zwinkern dir zu. Sie wissen, dass es kein echter Abschied ist, lediglich eine Veränderung im Fokus deines Bewusstseins.

Du sinkst wieder hinab durch den weißen Nebel, und du fühlst dich noch stärker. Mit noch mehr Selbstvertrauen weißt du, dass du deinen Platz findest, dass du auf der Erde mühelos den Ort findest, der dir bestimmt ist, der deine Energie keimen lassen kann.

Ohne zu sehen, wohin du dich bewegst, fliegst du durch den Nebel hindurch und kannst du die Erde wieder liegen sehen. Du fühlst dich wieder wie ein kraftvoller, starker Vogel, unabhängig und voller Liebe. Du hängst wieder über dem Gebiet mit all den Bäumen. Voller Vertrauen fliegst du nach unten und setzt dich auf denselben Ast. Du entspannst dich und wartest. Du musst absolut nichts tun. Deine Aufgabe ist es, die Energie deiner Inspiration zu hüten und mit dir mit zur Erde zu nehmen. Du wirst den Weg finden, der dir bestimmt ist.

Fühle noch einmal die Kraft des Vogels. Fühle, wie irdisch er ist, mit seinem kraftvollen Körper. Er ist dem irdischen Dasein aufgewachsen, er kann überleben, er kann sich mit den irdischen Elementen verständigen und auf der Erde glücklich sein. Zugleich streicht er durch andere Dimensionen und kann über die Wolkendecke hinaussteigen und Kontakt mit einer Quelle aufnehmen, einem Zuhause, das nicht von dieser Erde ist.

Du bist dieser Vogel. Es ist dir vorbestimmt, zu fliegen und zwischen den Dimensionen zu reisen. Das ist dein natürliches Erbgut als Mensch. Als Mensch bist du ein Wesen, das eine Brücke zwischen dem Himmel und der Erde schlagen kann. Es ist nicht beabsichtigt, dass du dich einzig auf den Boden beschränkst. Nicht umsonst hast du Flügel bekommen. Du bist der Vogel, du bist der Engel. Mache Gebrauch von deinen Kräften. Vertraue auf sie. Stehe mit beiden Beinen auf dem Boden und traue dich, den Himmel in deinem Herzen zu empfangen.

Wisse, dass deine natürliche Vorstellungskraft der Kanal ist, durch den du Kontakt mit der Welt über den Wolken herstellst. Dies ist die weibliche Energie in euch. Dies ist es, was ihr gewohnt seid, als Fantasie abzutun, als etwas, das ihr euch einredet, als Wunschträumerei. Untersuche einmal sorgfältig dieses Urteil, das du dir selbst aufnötigst. Woher kommt es eigentlich? Es ziert dich nicht, so skeptisch zu sein, dass du deine Flügel nicht mehr zu entfalten wagst. Sei einmal irrational. Genüge einmal nicht den Erwartungen. Lasse dich auf dem Wind deiner kühnsten und dreistesten Fantasien treiben. Die ganze Welt, das ganze Universum liegt in deiner Reichweite, nicht nur der Wirkungsbereich der fünf Sinne, nicht nur das körperliche Dasein. Du kannst weit, weit daran vorbei reisen. Und dies ist der Plan, ist die Absicht, dies ist deine wahre Natur, dein Wesen.

Den Kontakt mit geistigen Führern oder anderen spirituellen Energien aufzunehmen, gehört zu deiner selbstverständlichen Natur. Es ist nichts, das du erst erlernen musst. Es ist einfach etwas, an das du dich erinnern musst als dein Eigen, als vertraut. Sei der Vogel...

Hiermit möchte ich heute abschließen. Vielen Dank.



Quelle Text: 
© Pamela Kribbe, www.pamela-kribbe.nl  und  www.jeshua.net 
Übersetzung: Yvonne Mohr - http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/channelings-von-pamela-kribbe/ein-vogel-in-der-luft-buch-jeshua-kapitel-10