ABRALON VON ALDEBARAN

 

(NEUERE ZUOBERST)

13.11.2016

> Es ist lange her, dass ich mit Abralon von Aldebaran kommuniziert habe, und ich möchte ihn heute hier treffen.


- Abralon... es ist lange her, ist es wirklich meine Idee, uns heute hier zu treffen?


Ich bin da. Es ist mein Wunsch. Mein Wunsch und Deine Welt stehen in direkter Verbindung. Und Dein Wunsch ist Dein wunderbares Einverständnis dazu. Geliebter Mensch, führe das Wort, ich kenne die Themen, doch das Artikulieren überlasse ich Dir.


- ... ok... Oh... 
Eigentlich möchte ich erst einmal darin baden, dass wir hier wieder zusammenkommen. Ach, Abralon, Deine Atmosphäre ist gerade wie ein Balsam, wie ein warmes Bad für mich. [längere Pause]


Wohlan. Deine Fragen kenne ich. Stelle sie.


- Das Geschehen in der Welt ist verwirrend vielschichtig, und ich hatte es vorhin so empfunden, dass Du sie - wenn Du sie überschaust - offenbar als sehr homogen wahrnimmst.


Das ist sie aus meiner Sicht auch.


- Dennoch sehen wir Menschen, wenn wir das wirtschaftlich-politische Geschehen auf der Erde überschauen, meist nur Durcheinander, keinerlei begreifbare Ordnung - wenn wir unseren Augen und Ohren trauen. Innerlich allerdings ist da tatsächlich so ein Gefühl als wenn darunter etwas sehr ... Gewachsenes, sehr Echtes entsteht. Nein, entstanden IST, und nun zügig wächst.


Sprich weiter.


- Naja, mehr kann ich dazu, glaube ich, nicht sagen, denn es geht hier ja ums Globale... Moment, DOCH! Wenn ich in dieser inneren Schau mal alle Nachrichten oder das, was davon zu mir durchgesickert ist, weglasse, ist auf der Welt erstaunlich viel in Ordnung! Enorm viel Gesundes! Wo kommt das plötzlich her...? ... dass die Nachrichten nicht wirklich die Wahrheit beinhalten, ist schon klar, ich meine hier aber, dass es - rein äußerlich betrachtet - dennoch überall chaotisch und schier unlösbar verhakt zu sein scheint... Moment, WEIL DIE MENSCHEN, DIE DIE NACHRICHTEN SEHEN UND GLAUBEN, die Stimmung in der Welt maßgeblich verändern! Ha! Ich hab's!


Liebes, langsam, nur langsam. Noch einmal.


- Ok. Wenn ich innerlich spüre, empfinde ich in der Menschheit eine schon sehr, sehr gut gewachsene, wachsende innere Struktur. Sie fühlt sich gesund und schon sehr kompetent an. Wenn ich jedoch 'äußerlich' schaue/höre, sehe ich Chaos und eine völlig verkantete Situation. ... Hmm, ich komm nicht drauf... Jetzt sehe ich Politiker der 'großen' Nationen - Moment, das eine ist Putin, gut, ist klar, aber das andere ist nicht Obama, das ist der Herr mit der Föhn-Frisur! Der kommende US-Politiker... Jedenfalls diese Beiden und auch noch ein paar Andere wirken hier sehr geordnet, ordnend, sehr stabilisierend, so als könnten sie die Dinge in die Hand nehmen und beginnen, das Chaos zu segmentieren, so dass einzelne Aspekte immer klarer dastehen und betrachtet und dann transformiert werden können... Sag blos das stimmt, was all die alternativen Nachrichten in dem Typ sehen? Dass eine äonenlange Ära der festgefügten, eingesessenen Machtstrukturen nun einen Gegenpol bekommt... Echt? Der Typ, der die meisten von uns total geschockt hat, am Morgen nach der Wahl???


Weiter.


- Oha. 
Ich will keine Politik auf meiner Seite, aber mal schauen: Die Kraft der Weltbevölkerung ist also bereits stark genug, um völlig zu gesunden, nein, auch ihre Gesundheit ist schon beeindruckend stark, nun müssten nur noch die Kunststurm-Macher, die Angststreuer, die altversierten Fadenzieher zur Ruhe kommen/gebracht werden. Wow, ist deren Teppich schon dünn... dann kommt die längst darunter liegende Gesundheit auf der Welt durch!!!?? Boh, also da wäre ich ohne Deine stille Führung nicht hingekommen... in diese überschaubaren Bilder, meine ich.


[Verneigt sich] Danke, so viel der Ehre, und, fürwahr, sie gebührt mir :)


- Ich mag Dich einfach so wie Du bist, Du darfst hier gern inkarnieren und vorbeikommen, ich hab allerdings keinen Kaffee, aber jede Menge Tee :) 
Schon gut: die Menschen werden so wie Du, und dann ist die Heilung im vollen Gange. Danke [dieses Bild kam in diesem Moment], auch das habe ich jetzt begriffen. Sag mal, sind das alles Deine Gedanken oder was spielt sich hier in meinem Inneren für eine Global-Doku ab? Es fühlt sich nach mir an, aber eigentlich auch wieder nicht.


Liebes, es sind meine Gedanken, aber doch auch durchaus Deine. Du hast Deinen eigenen globalpolitischen Bildern Glauben geschenkt, weil ich sie begleitet habe.


- Ja, es liegt/lag mir nicht, mir über globalpolitische Dinge genauere Bilder zu verschaffen, ich finde/fand das unendlich verwirrend vielschichtig. Aber die Verwirrung ist weg! Ich finde es gar nicht mehr so chaotisch, ich merke jetzt, dass es nur noch der dünne, fadenscheinige Teppich aus Aufwiegelei und Fehlinformation ist, der unser globales Bild prägt. HEUREKA, das sind ja wunderbare Nachrichten! Das bedeutet, dass die Menschen nur noch mehr und mehr in Kontakt mit der inneren Wahrheit kommen müssen, aber dass ja der künstliche Beunruhigungs-Teppich der Medien offenbar bereits immer dünner und dünner wird und dessen Follower (ein großer Teil der Menschheit) dann mehr und mehr aus diesem seltsamen Schlaf aufwachen, in den sie seitens der Fadenzieher bislang immer wieder gewiegt werden. Dass sie sogar nur in den Halb-Schlaf emporkommen müssen, und - schwupps - wird ihre gute, gesunde WAHRHEIT zu ihnen durchdringen. Und dann ist alles vorbei - nein, dann geht es endlich los!
Ich mein, das ist uns im Groben vielleicht soweit allen bewusst. Der Grund, warum ich hier so von den Socken bin, ist, dass das Bild der gesunden Bevölkerung schon so immens stark ist! Und dass der Teppich nur noch so dünn ist! Er sieht schon gar nicht mehr heil aus, eher wie ein dünn und löcherig durchsichtig werdendes Geschirrtuch...


Nun hast Du mit dem Bereich in Deinem Inneren kommuniziert, der ziemlich viel von Geopolitik versteht ;)


- Na, der jedenfalls DIESES EINE versteht, und was Anderes scheint es eh nicht zu geben :)


Geliebte, fare well. Wunderbar. Lass uns noch eine Weile bleiben.


- Danke... 

 

Mitternacht vom 14. auf 15. März 2014

- Ich bitte um Besuch.
Abralon! Auch heute habe ich nicht gewusst, wer kommen würde. 


Ich grüße Dich, Du Wunderbare. 


- So wunderbar fühle ich mich gar nicht... 


Willst Du das zum Thema machen? 


- Wir sind schon mittendrin, glaube ich... Ja. Ich möchte es zum Thema machen, wenn es etwas gibt, das wir da tun können. 


Als erstes muss ich dir dann klarmachen, wie ich dich sehe, denn das ist ganz anders als wie du dich selbst siehst. Ich fühle dich kompakt, zum Rand gefüllt mit einer ganz bestimmten, feststehenden Art von Leben. Doch ich nehme damit auch eine sehr statische Stimmung wahr. Aus Deiner Sicht dürfte sich das recht dumpf anfühlen. 


- Das tut es. Ich weiß in letzter Zeit nicht, WEN ich lebe.. Ich hatte heute Morgen einen Traum... Eine Frau - Manuela? Melanie? - hat mich in ihr Leben schlüpfen lassen und ist selbst spurlos verschwunden. Und da saß ich nun, in einer Wohnung, die nicht meine war, Sachen, die mir nicht vertraut waren, Schränke, in die ich nicht schauen mochte. Eindringling und Neutrum zugleich, hatte ich keine Ahnung, was ich soll, hier soll, machen soll, denken soll, sein soll. Dann rief ihre Freundin an und ich ging ans Telefon. Sie kam zu Besuch und ich erzählte ihr, was passiert ist. Ich habe ihr ganz genau erklärt, wie ich mich fühle, bin von meinem eigenen Monolog aufgewacht. Habe geweint, weil ich so froh war, dass ich es jemandem erzählen konnte. 


Yvonne. 


- Ja. 


Komm an, hier! In das jetzige Gefühl. Wie fühlt es sich jetzt an? 


- Ich möchte endlich wissen, wer ich wirklich bin. WIRKLICH bin! Es ist als sei eine Wand zwischen meinem Leben und meinem wahren Wesen. 


Das ist es. Es ist eine Wand. Und diese Wand ist noch wichtig, aber sie fällt Dir bereits immer deutlicher auf. Es ist die Wand, die dich davor schützt, voreilige Veränderungen vorzunehmen. Dein Heimweh wird immer stärker, ich weiß das. und doch ist die Zeit noch nicht ganz reif. Du bist eine Wanderin zwischen den Zonen, das ist unter Umständen schwer zu ertragen. Und doch ist es das das einzige, das du im Moment tun kannst. Du zwingst Dich selbst, dich noch kurz vor dem Abschied von dieser einseitigen Ebene voll und ganz mit ihr anzufreunden. 


- Uaaah, ich will das nicht mehr. Ich will beide Welten, Sphären oder Ebenen, wie auch immer, jederzeit betreten! ÜBERALL gleichzeitig sein!! 


Das wirst Du, meine Wunderbare! Das wirst Du. Du wirst das tun! 


- Abralon hilf mir herausfinden, was ich tun kann! Bitte! 


Du tust es gerade. Du hast lange keinen so langen Dialog mit uns aufgenommen [Anm.: Es ging nicht*]. Das war wichtig, aber nun geht es wieder, und Du spürst bereits, wie gut es Dir tut. 


- Lach, ja, stimmt :o) 


Na also, das ist doch schon viel besser. 


- Ja, danke!!!!!
Ich will so viel sagen, mir geht so viel durch den Sinn. Aber im Grunde geht es alles um dieses Welten-Wandern. Oder Schleier-Wandern :o)  Davor, dahinter, auf beiden Seiten gleichzeitig, ein Auge links davon, eines rechts davon... 


Es tut gut, zu sehen, wie Du wieder aufwachst. Bewerte nicht die Zeit, in der Du mal im Arbeits-Stress und mal in der Monotonie versackt bist! Du musst viel verarbeiten. Zu viel oftmals, nicht wahr? (Zwinkern) Lasse immer einmal wieder die hellen, frischen Energien so fließen, wie es in ihrer Natur liegt, lasse Dich von ihnen erreichen und durchströmen. Ja, so wunderbar... 


- Versackt... spricht man so bei euch? 


Nein (Grinsen) 


- Sondern? 


Du steckst mich an. Wir gehen gern mit euch mit, greifen eure Art auf und gehen mit. 


- Ah, gut, ein weiteres Beispiel für Urteilsfreiheit :o) 


Genau. Wir sind so lebendig und sind so gern bei euch, dass es uns quasi Freude bereitet, auf euren Wellen zu reiten. Es ist herrlich, was für Wogen und Bewegungen euer Sein hervorbringt! 


- So wie bei mir? Dass ich gern hier bin, vorausgesetzt, ich kann jederzeit auf eure Seite switchen? 


Ja! Auf jeden Fall! Das ist die Würze, nicht wahr? 


- Abralon, du tust mir gut heute! Meine Herren, war ich weit weg von euch! 


Gut so, umso aufschlussreicher ist dieses Gespräch für Dich. 


- Ich danke Dir! Bis bald, hoffe ich! 


Mit Freuden.

 

[*Nach dem herrlichen Dialog mit Uriel im Januar, der zutiefst lehrreich war und zudem energetisch sehr viel in mir in Gang gesetzt hatte, begann eine Phase, in der ich sehr viel mit/an mir selbst arbeitete und oft die Kapazitäten meiner innerlichen Verarbeitungs-Fähigkeit ausschöpfte. Und so war es mir einige Wochen lang nicht möglich, mich von einer Wesenheit aus der geistigen Welt längere Zeit durch ein mich selbst betreffendes Thema führen zu lassen.]

 

Januar 2014

-Ich bitte um Besuch.
Abralon? Ich bin überrascht, dass du heute da bist!


Ich freue mich, dass ich hier bin und ich habe mir das gewünscht.


-Lieber Abralon, dann führe bitte du diesen Dialog, wenn du magst. Sage das, was dir für uns wichtig erscheint zu wissen, ich bin gespannt!


Ihr betretet den dunklen Raum der Geborgenheit. Wir umfangen euch darin. 
Ihr strebt immer nur nach dem Licht und meidet die Schatten, doch im Licht ist die Energie, in den Schatten die Kraft.


- Das könnten Viele so verstehen, dass die Dunkelheit Macht über uns hat.


Die Dunkelheit ist das umfangreiche Gefäß der Kraft, die ruhig ihren Weg von unten in euer Sein findet. Diese Kraft der Dunkelheit bezieht ihr vor allem aus der Erde, aus der Erdung. Wenn sie von der Erde kommt, ist sie euch geheuer, wenn sie von der Erde kommt, vertraut ihr ihr. Und das ist gut, es ist wunderbar, das ist euer Mensch-Sein. Das ist, warum alles so wunderbar funktioniert, denn so kann die Kraft zu euch kommen.


- Was ist mit der Kraft, die wir selbst haben? Du sprichst von der Kraft, die zu uns kommt als wäre sie unsere Kraftquelle, was ist mit unserer inneren, unserer ureigenen Kraftquelle?


Die Kraftquelle, von der ich spreche, ist euer Boden, eure Basis, ist eure Kraftquelle, doch sie kann nur zu euch kommen, weil ihr durch eure ureigene Kraftquelle tief in eurem Sein für sie magnetisch seid. Eine Quelle, die euch immer ernährt und die euch auf immer und ewig speist. Auch diese, eure Kraft kommt aus einer Geborgenheit spendenden Dunkelheit. Die Kraft der Erde, die Kraft aus der bergenden Dunkelheit der Erde, hält eure Verbindung mit eurer ureigenen Kraft am Laufen, bis ihr in der Lage seid, von allein auf eure ureigene Kraft zuzugreifen. Bis ihr Freundschaft mit eurer ureigenen Kraft geschlossen habt.


- Bitte sei nachher bei der Niederschrift dieses Dialoges [der Dialog entstand als Audio-Aufnahme] direkt bei mir und lasse mich wissen, dass ich Deine Worte richtig wiedergegeben habe 


Du bist so sehr bei mir. Du bist so sehr in meiner dunklen Kraft. Du bist so sehr eingebunden in die dunkle Kraft des Universums. Lasse mich dich für den Moment Tochter nennen. Meine Tochter.


- Danke, es fühlt sich umfassend und wunderbar an.
Abralon, was kannst du für mich tun? 


Ich kann dich umfangen. Mit großer, dunkler Ruhe und Geborgenheit umfangen, in der es nur Raum für dich gibt, und dafür, dir in vollkommener Ruhe deine innere Kraftquelle zu eröffnen und darin zu baden.


- Abralon, ist es möglich, dass du künftig jeden Tag um mich herum bist, mich immer neu einhüllst, ohne dass ich es jede Stunde oder jeden Tag neu erbitten muss?


Ich werde das tun.

 

- Ich danke dir, es fühlt sich wunderbar an!
Was kannst du für die Menschen tun? 


Es gibt Viele, die ebenfalls den Kraftraum nutzen, den wir ihnen anbieten. Den Meisten von ihnen ist dieser Raum bewusst. [sie ruhen darin, ordnen ihn aber keiner bestimmten Quelle zu]


- Was ist mit all den Menschen, die bisher keinen Kontakt zu dir haben, auf welcher Ebene auch immer?


Ich habe unendlich viele Brüder, die alle genau diese Arbeit tun [hier sind es Brüder, so wird mir vermittelt, weil die Kraft, um die es geht, den Menschen eher männlich erscheint und ihnen auf diese Weise einfacher zugänglich ist], die auch ich tue, diese wunderbare Aufgabe erfüllen, die auch ich erfülle, die genau das tun, was ich tue. Diese wundervolle Arbeit mit den Menschen.


- Abralon, in unseren Dialogen vor einem Jahr kam herüber, dass du von Aldebaran bist.


Vor einem Jahr, meine Liebe, brauchtest du einen konkreten Ort im Universum, heute weißt du, dass deine Heimat unendlich groß ist. Heute weißt du, dass Aldebaran nur ein winziger Ort in der unermesslichen Größe des unendlichen, dunklen, alles bergenden Raumes des Universums ist. Und Aldebaran ist nicht einfach ein Planet, Aldebaran ist eine Welt, und Aldebaran ist überall. Ebenso wie Gott überall ist. Ebenso wie du überall bist.


- Sind alle Menschen überall?


Nur die alten Seelen.


- Und von wo kommen die anderen Menschen, die keine alten Seelen haben?


Sie haben alle ihre Seelenherkunft, doch dies sind einzelne Orte im Universum, die ihr bitte nicht plastisch verstehen sollt [mir wird das Bild gezeigt, dass die „Seelenherkunft“ jener geistige Ort ist, an dem ein aus dieser Seele geborenes Wesen sich erstmals als ein 'Selbst' entdeckt und empfunden hat]. Es sind wunderbare Heimaten, wundervoll für jeden Einzelnen, die große Sehnsucht jedes Einzelnen, in die jeder immer wieder heimkehrt, und von der auch die Verkörperung euer Bewusstsein immer weniger trennen kann [ich bekomme ein eindeutiges Bild, dass dies den sogenannten Aufstieg beschreibt].


- Ich danke dir, Abralon.
Abralon, bitte sage mir noch, was jetzt unmittelbar wichtig ist zu sagen.


Lasst euch umhüllen in dieser unendlich liebevollen großen Dunkelheit, die euch beherbergt wie die Nacht euren schlafenden Körper. Ihr seid unendlich geborgen. Diese große Dunkelheit ist nicht Nichts, wie ihr es versteht, sie ist restlos gefülltes Sein, restlos gefüllte Kraft, restlos gefüllter Raum, in dem ihr niemals, nie, nie, niemals ins Leere greift. Wir sind da, um euch herum, ihr könnt uns fast fühlen. Fühlt den Hauch samtiger Dunkelheit an eurer Haut, sie ist immer, immer da. Doch sie kann euch nur aufsuchen, euch nur berühren, wenn ihr es ihr erlaubt. Wenn ihr sie fürchtet, wird sie euch fernbleiben, nur um Zentimeter entfernt, doch völlig ohne unmittelbare Berührung, ohne Kontakt. Wir lieben euch. Es ist eine Form des Ausdrucks unserer Liebe.
Von Herzen, meine liebe innere Schwester, Tochter im Schutze, Menschenschwester, bin ich bei dir und um dich herum und sind wir bei euch und um euch herum.


- Abralon, einfach nur Danke!


Ich bin da. 

 

März 2013

Wenn Du glaubst, Du seist ein Mensch, dann erblickst Du nur einen Teil dessen, was Du kannst. Wenn Du aber weiterschaust, dann offenbart sich Dir das ganze Universum, und Du stellst fest, dass Du als Teil davon Dimensionen verschieben kannst. Sage nicht, das sei unmöglich, denn damit grenzt Du Dich wieder ein und bringst die vielen Möglichkeiten, die Deinem Geist gegeben sind, zum Stillstand. - Abralon, Aldebaran