Herz und Raphael, Karfreitag, den 18. April 2014 am Abend


> Ich bitte um Kommunikation.

Und hier ist Dein Herz. Wir haben eine Verabredung.

> Ja, das haben wir, Du hast mir heute etwas sehr Erstaunliches gezeigt. [ich habe mich Stunden vorher mit einem alten, immer wiederkehrenden Problem an mein Herz gewendet und es gebeten, mir zu zeigen, wie das Problem heilen kann. Es begann sofort, mit dem Bauch zu kommunizieren, zwischen dem und ihm eine Trennung bestand. Als diese Trennung aufgehoben war, war das „Problem“ schon kein so arges mehr und begann zu heilen. Mir wurde deutlich, dass der „Bauch“ Emotionen speichert, aufbewahrt, aber das „Herz“ und andere Bereiche wichtig sind, um sie auch zu verarbeiten. Mein Herz nimmt diese Erinnerung an vorhin gleichmütig hin: ]

Die Natur der Dinge. Ich bin. In mir kannst Du wohnen. Du vertraust mir, nicht wahr? Das wird Dir mehr und mehr bewusst. Vertraue mir noch mehr! Noch vielmehrWohne in unserem Raum. Wohne dort, fülle ihn mit dem wahren Klang, dem warmen Klang in dem Du wohnen und Dich ausdehnen magst. Ich lade Dich in einen wunderbaren, großen Raum ein, in dem Du immer Ruhe findest, immer eine Höhle, in der Du verweilen kannst, so oft und so lange Du es brauchst. Und von diesem Raum aus kannst du mit der gesamten Welt kommunizieren, wenn Du es Dir erlaubst. Heute habe ich mit Deinem Bauch kommuniziert*. Das, was dann geschah, ist genau das: die Natur der Dinge. Jeder Bereich hat eine bestimmte Art, eine Aufgabe wahrzunehmen. Und so hast Du heute Deinen Bauch als Speicher kennen gelernt und mich als kompetenten Raum der Wärme und Verarbeitung. Du wagst nicht zu sprechen? Haben Worte keinen Platz an diesem Ort? Töne ich Dir zu sonor? Nun, damit werde ich fortfahren. Lange genug habe ich mich in Zurückhaltung geübt, nun ändert sich das. 
Ich bin sicher, es gibt etwas, das Du sagen kannst.

> Danke.

Das ist ein wunderbares Wort, und es hat einen großartigen Klang in diesem Raum. Was noch kannst Du sagen?

> Lehre mich.

Dafür bin ich auferstanden.

> Auferstanden... wir haben Ostern...

Jesu Auferstehung ist mit seinem Kreuzweg untrennbar verknüpft. Sein großes Herz war in jedem Moment voller sonorer, aber auch heller Klänge. Und es hat ihn durchhalten lassen. Als Mensch betrachtet. Sein Geist hat Impulse gegeben, aber sein Herz hat seinen Körper versorgt. Und ich spreche nicht von Blut, von Nährstoffen - ah, es geht um so viel mehr! Ich bin so groß wie die Welt, und größer, denn sie ist in mir enthalten. ALLES ist in mir enthalten! Und nun fragst Du Dich - und hast die Antwort gesehen, noch ehe Deine Frage fertig gestellt war -, von wessen Herz ich spreche. JA, in mir ist alles enthalten, und ich atme die Welt. Ich, Dein Herz! Wie das möglich ist? Hast Du nicht in Deinen Träumen oft genug gesehen, wie die Proportionen sich verschieben, wie das Große im Kleinen Raum hat? Wie ein einfacher Körper mit einem Mal hunderte Meter nach innen weiter geht? Wie ALLES möglich ist? Du vergisst pausenlos alles, was wirklich wichtig ist! Ich bin Dein Herz, und wir beide wissen, dass ich hier ohne Emotion, ohne Groll spreche. Meine Wunderbare in spe, Dein Herz! Das Herz Aller! Aller Menschen Herz! Nötige mich nicht, darin Unterschiede zu machen! Nötige mich vor allem nicht ... sag es selbst, es kommt mir nicht ‚über die Lippen‘

> ... zu sagen, dass es doch über 7 Milliarden Herzen gibt? Puh, ja, das fühlt sich eher krank an! Ich weiß, was Du meinst!!! [dass in Wahrheit das Herz aller Menschen EIN großes Wunderbares Ganzes ist]

Das weißt Du, meine Wunderbare in spe!

> Du bist ganz schön überzeugt von Dir! [aber ich erfasse allmählich die Botschaft und finde es wohltuend, was hier geschieht]

ICH BIN überzeugt von mir, und dass ich mit nichts Anderem zu vergleichen wäre! Und Du wirst mir ähneln, das ist vereinbart. Ja, weine nur - und Dir ist danach - ich verspreche hier nichts, ich kündige an! Mein Raum ist der eigentliche LEBENSRAUM. Mein dunkler, warmer geschützter, ruhiger, sonorer, voller Raum ist die Welt. Und Du wirst die Welt werden. Werdet die Welt!

> Meine ... Güte!

Licht und Liebe“! Kaum einer schaut auf die Dämmerung, die Dunkelheit! Die warme, weibliche Höhle, in der allein ihr rasten könnt! Liebe ist ALLES! Nicht weil alles aus Liebe ist! Weil Liebe ALLES IST! Liebe umfasst alles, sie kann alles sein! Sie kann silbrig fein daherkommen, sie kann sanft sein, sie kann aber genauso gut alles übertönen und überrollen, sie macht nichts kaputt. Liebe ist ich, ich bin Liebe. [hier sind wir wieder im Bild von meinem Herzen mit dem sonoren Raum, und so ist hier die Rede von der Liebe meines Herzens]
Eigentlich summt sie nur (Blinzeln).

> O.k., ich habe mich vorhin gefragt, ob Du Humor hast. Du bist Liebe. Du summst also ‚nur‘?

Klar!

> Gut, damit ist geklärt, DASS du Humor hast. Du kommst also groß wie ein Berg daher gewalzt, und sagst dann, Du summst nur?

Ein Berg ist NICHTS! Und ja, ich summe nur.

> Gut, lass uns das Ganze etwas herunterfahren, mir ist noch nicht nach Flachsen.

Meine Wunderbare in spe, ich flachse ja nicht! Aber gut, lass uns innehalten. Auch wenn es mir schwer fällt, bei all der Arbeit, die getan werden muss. Aaah, lass mich summen, dann können wir reden...

> Du machst mir Spaß... nein, Du tust mir gut...

Ja, das ist das Mindeste, was Du von mir sagen kannst. Das tue ich. Das ist meine Aufgabe, das ist meine Welt, das ist ALLES!

> Ja, ich ... begreife. Was ist eigentlich mit meinem Bauch? Spricht er auch?

Ob er auch spricht? Was meinst DU? Wie sollte er das NICHT?

> Ich höre nichts.

Höre hin!

...

Meine Gute...

> Hallo Bauch

Meine Gute!

> Hallo ... Bauch... (er ist wie ein großer, weicher Raum... irgendwas Bäriges...)

Du Gute, Gute, Du!

> Bauch?

Ja, Du Gute!

> Ist da noch mehr, was Du sagen kannst?

Ach Du Gute, Gute!

> Bauch?

Ja, meine Gute!

> Ich mag Dich!

Ja, meine Gute. Du Gute, Gute!

> Oha, das vereinfacht die Sache ziemlich...

Du Gute...

> Bauch, ich mag Dich, Du bist wunderbar!

Gute, Gute, Du bist wunderbar, Du Gute!

> Ach, Du Lieber, Du! 

...

> ... ... Herz?

(es hat eine Art ...  Lachanfall... das kann ich nicht anders sagen... es lacht Tränen, wie auch immer ich das beschreiben soll...)
Meine Wunderbare in spe!

>... in spe... ich fasse das als Kompliment auf...   [jedes Mal wird mir dabei vermittelt, dass ich irgendwann selbst der wunderbare RAUM, der hier eine so allumfassende Rolle spielt, sein werde, daher ist das ‚in spe‘ viel mehr eine Ankündigung als eine Herabstufung]

Es ist mehr als das, es ist eine Verheißung. Ich weiß, Ihr sagt so dahin „Alles ist wunderbar...“ - jaja ... Aber das hier ist doch etwas reichlich Anderes. Mich bewegt im Moment nur Eines: Werde Ich! Dann tun wir das Wunderbare, das Große, das All-Eine, das Wahre... ich bin das All, und doch bin ich im Moment Dein ‚Kleines‘ pochendes Herz, das Dir beibringt, wie das Leben voller Wahrheit und Wahrhaftigkeit summt.

> Dann hast Du aber Scheuklappen auf... [Gemeint hatte ich damit während des Dialoges, dass es doch Vieles mehr auf dieser Welt gibt]

Ja, das habe ich, wunderbar! Meine ... Wunderbare in spe. Meine, die die Wunderbare verkörpern wird, im Moment gibt es nichts Wichtigeres für Dich, mich, uns! Alles Andere hat lange genug den Takt angegeben. Jetzt gilt nur der Raum des Herzens, das solltest Du in der nächsten Zeit an oberste Stelle setzen!

> Ich bitte um Hilfe, dabei konsequent zu sein!

Es wird Dir schlecht gehen, wenn Du es zu lange vernachlässigst.

Mehr Hilfe bitte! Raphael!? Sei bei mir!

Das bin ich, das bin ich, meine Wunderbare.

> Ach Raphael, danke für alles von letzter Woche!! (Ich kann und v.a. mag noch immer nicht darüber sprechen, nur so viel, dass mir durch Raphael unendlich gut getan wurde, nachdem ich Michael traf und hinterher „ausgesprochen pflegebedürftig“ war)
Raphael, ich liebe Dich so tief!

Und ich bin da, mein Herz! Es ist gut, ich bin da.

> Danke... Ach Ihr! Danke, Ihr alle!!! Es ist ... es ... das, was hier in letzter Zeit geschieht, ist ...! (Alle Worte falsch, alle unpassend, alle wieder gelöscht...)

(Herz) Na, wir werden unserem Menschen hier eine Chance geben, Schritt zu halten. Wir sind da, das wirst Du merken, wann immer Du Dich an uns wendest. Nun mach eine Pause, es wird schon alles gut sein, wie es ist!

(Raphael) Wir sind da. Immer und Alle.

> Danke!

...

> Bis bald...


* Hier wird klar aufgezeigt, dass es immer darum geht, das Herz mit allem zu verbinden, was heilen soll. "Herz" ist in diesem Channeling der Raum, in dem unsere wahre Welt enthalten ist. Es kann gleichgesetzt werden mit Liebe, wobei diese wiederum unendlich viele Erscheinungsformen hat...


Channeling: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-innere-dialoge-yvonne-mohr/herz-und-raphael---april-2014