[Ich möchte darauf hinweisen, dass mit dem Ausstieg der Ausstieg aus den niederen Energiefrequenzen gemeint ist, und nicht aus der Verkörperung! Wir bleiben in der Verkörperung, wenn wir es wünschen! Diese Angst, man müsse körperlich gehen, wenn der energetische Aufstieg uns "erfasst", hemmt den so wunderbaren und wichtigen Fluss der Energien und ist völlig unnötig und nur in unserem Angst-geleiteten Verstand vorhanden. Weder "erfasst" uns der Aufstieg, sondern findet in uns allen nach und nach statt, noch werden wir um seinetwegen den Körper ablegen müssen. Wir alle steigen innerlich auf! Dies allerdings wird eine Anpassung unserer Körper an enorm steigende Energien/Frequenzen erforderlich machen und in uns und um uns herum außerdem ein gigantisches Großreinemachen verursachen, denn nur mit frei fließenden Energien können wir unsere Frequenz anheben. Das wird uns ab einem bestimmten Grad wahrlich das Paradies auf Erden bereiten, aber einfach deshalb weil wir uns mit dem Anstieg der Energien, die die Erde erreichen, unserer unfassbaren Fähigkeiten bewusst werden und sie anwenden, und nicht weil "jemand da oben" hier unten was dreht. Geht weiter Euren Weg, es ist alles gut!]


Jesus: Der Aufstieg - und Ausstieg I                      

> Jesus, ich bitte Dich, sage mir etwas zur Situation der Menschheit, dem Aufstieg, wann es so weit sein wird und was noch erforderlich ist.

Er zeigt mir einen unglaublich großen "Raum", der sich anfühlt wie eine in absoluter Vollkommenheit eingerichtete Welt; einen Raum, in den wir nur noch eintreten müssen, und der sich für uns einfach nur perfekt und vollendet ausgestattet anfühlt, und von Sicherheit erfüllt ist, von Ruhe, Frieden und Kraft und nochmal Kraft. 
Während Jesus sich nun mitteilt, sehe ich, wie uns aus diesem wunderbaren und vollendeten Raum heraus alles gereicht und angeboten wird, Stück für Stück und Werkzeug für Werkzeug und was auch immer wir erbitten. Es wird direkt gereicht wie wenn wir im riesigen Tor einer gigantischen Lagerhalle stehen, wo der Lagerist seelenruhig nur auf unsere Wunschäußerung wartet und das Gewünschte sofort in seiner Hand erscheint und er es uns in ebensolcher Ruhe herüberreicht. Mir wird gezeigt, dass dieser Raum, diese Räume wie eine Spiegelung unserer ebenso weiträumigen, großen Herzen sind, und dass, wann immer ein Herz sich öffnet, wann immer unser Herz von uns geöffnet wird, es direkt versorgt wird, bis hin zur menschlichen Wunschlosigkeit. Und er zeigt mir, dass das einzig Trennende, was sich noch zwischen unserer Herzöffnung und dem Tor befindet, eine Art Schleier ist, der aber bei den Meisten wie ein bis zur Erstarrung gestärkter Stoff aussieht. Es scheint ein Leichtes zu sein, ihn zu entfernen, denn er ist ganz leicht, und dennoch entscheiden wir uns noch nicht dafür: wir wissen, dass wir alle Zeit der Welt haben, und erst wenn wir unser Diesseits bis zur Neige ausgekostet haben, entscheiden wir uns, zu erwachen.


Jesu Worte zu diesen Bildern:

"Hier ist alles bereit [für Euch]. Wir reichen Euch die Werkzeuge, eines nach dem anderen, und wachen darüber, dass Ihr lernt, sie zu verwenden.

Eure Herzen gehen auf, eines nach dem anderen, oft mehrere gleichzeitig. Und jedes Herz ist wie ein Portal, großräumige Öffnungen, die in kraftvoller Ruhe und Klarheit die Nachrichten empfangen und an die noch unbewusst verbliebenen Menschen weiterleiten.

Auch Du wirst erreicht werden. Ihr alle werdet erreicht werden. Bei einigen von Euch ist der Schleier wie verhärtet, und obwohl er so dünn ist, darf nichts einfach hindurch gereicht werden, sondern erfordert es auch hier Euren freien Willen, etwas hindurchzulassen oder ihn zu verändern."

Nun gibt Jesus mir einen großen Einblick in die Welt auf seiner Seite des Schleiers, zeigt mir das Folgende so, dass ich es als Mensch verstehen kann.

"Jeder von Euch hat hier sein Pendant [er zeigt mir unseren inneren vertrauten, voll erwachten Gegenpart einerseits, aber auch einen berauschend vertrauten, innigen Gefährten]. Erstens, weil jeder diesseits des Schleiers wahrlich lebendig ist, und besonders weil auch jeder hier seinen engsten Seelengefährten hat, mit dem die absolute Liebe möglich ist, das absolute Miteinander, die absolute Kommunikation, das absolute Engagement, das absolute Miteinander, das Absolute, das absolute Hand in Hand, Auge in Auge, Stimme in Stimme und Herz in Herz. Zwei Herzen in nahezu demselben Puls. Das ist die Liebe, davon träumt Ihr. Das zieht Euch letztendlich alle wieder auf diese Seite des Schleiers. Es zieht und zieht und zieht, und Ihr kommt und kommt und kommt, einer nach dem Anderen in das vollkommene, überbordende glückliche Miteinander, inniglich und absolut. Inniglich und vollständig.

Wir sind. Wir sind absolut! Und Wir locken Euch: Seid mit Uns! KommtWeint vor Freude!

Auf immer. Ich spreche für Alle."



Jesus: Der Aufstieg - und Ausstieg II                                    (Mittwoch, 27. November, 9:00)

> Jesus, ich bitte Dich, teile mir mit, was aktuell für uns wichtig ist. 

Er zeigt mir einen flirrenden Energiestrom. "Dieser Energiestrom steht Euch allen zur Verfügung, diese Strahlen, die hier von mir ausgehen, gehen von überall aus, und pausenlos, permanent steht Ihr in vollständiger Verbindung - durch und durch - mit dem, was an erquickenden, frischlebendigen Impulsen und Strömungen Euch jederzeit zu erfüllen bereit ist. 

> Ich danke Dir für dieses wunderbare Bild. 

Jesus steht - aus menschlicher Sicht betrachtet - etwa 5m von mir entfernt, und von ihm geht in meine Richtung ein breiter Strom aus, der ein so höchstlebendiges Sirren und Flimmern in meinen Körper hineinbringt, das mir fast zu viel ist. Es ist sehr, sehr intensiv, prickelnd, hellgelblich strömend, vibrierend, strahlend, still und doch unglaublich lebendig tanzend. 

> Jesus, ich bitte Dich, zeige mir, was das perfekte Maß dieser Strömung für den Aufstieg der Menschen ist. 

Jetzt entsteht eine Art Anziehungskraft, die von der Strömung ausgeht, so dass wir alle nur dann zu ihr hingezogen werden, wann immer und wieviel auch immer wir nachgeben und es gestatten.

> Vielen Dank, so ist es um Längen angenehmer. 
Jesus, bitte zeige mir: während aktuell alles in unserer Welt sich entwickelt und verstärkt und in seiner Evolution voranschreitet, was geschieht dabei in unseren Körpern? 

Er zeigt mir die 'Festheit' unserer Körper, die sich in den alten, niedrigen Schwingungen gebildet hatte, und er zeigt mir, dass sie sich in den auf der Erde aktuell ansteigenden Energien mehr und mehr auflöst und umwandelt. Es werden dadurch massiv Schlacken gelöst, es werden massiv alte Ablagerungen gelöst, alte Themen werden bewegt. Die alte Art der Haltung, die alte Art des Zusammenspiels der Muskeln, des Stoffwechsels, der Organe, des inneren Systems, jede noch so feine Kommunikation zwischen noch so feinen Aspekten unseres Körpers - seien es die Zellkerne, die Zellen, noch feinere Vibrationen, von denen wiederum die Zellen und die Zellkerne pausenlos inspiriert werden - werden völlig neu komponiert. Die alte Festheit verändert sich vollkommen, und in den Zellkernen bedeutet das eine umfassende Tätigkeit, weil zugleich in jedem Moment eine möglichst vollendete Balance angestrebt wird, um das Hereinlassen der neuen Schwingungen so behutsam wie möglich zu machen, damit das System währenddessen einsatzfähig ist. Es ist eine Art Übergang, in dem der Lebenswille in der Verkörperung erhalten bleiben soll. All das erzeugt oft auch die von Vielen empfundene immense Müdigkeit. Sie entsteht durch die Umstrukturierung, aber auch durch die zeitweise Weigerung des Systems, Kraft für alte, nicht-lebensbejahende, rein äußerliche Aktivitäten zur Verfügung zu stellen. 

> Ich danke Dir, Jesus.

Er zeigt noch einmal auf das alte Bild.
"Eure alten Systeme waren wunderbar, sie waren vollkommen, sie waren herrlich in ihrer Weltvergessenheit, in der sie innerhalb ihrer eigenen Grenzlinien funktionierten. Wie sie sich in ihrer 'Gerechtigkeit' sich selbst gegenüber unbeirrt an sich selbst festhielten und dadurch eine Welt bildeten, in der auf das Wundervollste die tiefsten, innigsten, intensivsten und entrücktesten Erfahrungen gemacht werden konnten."

> Danke.
Jesus, ich bitte Dich noch, sage und zeige mir, was wir für uns selbst jetzt tun können.

Vertraut auf die Reste Eures alten Systems, soweit sie jeweils noch vorhanden sind, und seid absolut offen für alles Neue. Ohne die Reste Eures alten Systems würdet Ihr Momente der Angst und der Panik erleiden, die Euch zurückwerfen in Eurer spirituellen Evolution. Daher haltet Euch liebevoll an sie, wann immer Ihr festen Halt spüren wollt, und erlaubt Euch indessen das Erfahren des neu erscheinenden wunderbaren "Wahren". Von diesem Wahren werdet Ihr in jeweils dem Moment, wo es auftaucht, wissen, wo in Eurem Sein es hingehört - vorausgesetzt, dass Ihr die Geschwindigkeit Eurer Entwicklung nicht übertrieben forciert, sondern die goldene Mitte für Eure innere Balance findet. Erdet euch im alten Halt, empfangt das Neue. Wenn Ihr das tut, habt Ihr die perfekte Mischung für Euer Wohlbefinden und Eure jeweilige persönliche Evolution, in der Ihr mehr und mehr die Entdeckung macht, was es bedeutet, dass Ihr Eins seid miteinander. Die Liebe, die Euch zuteil wird, ist immens und kommt von überall her, wann immer Ihr es erlaubt - auch aus dem Raum 'hinter Euch', denn sie durchdringt dort auch Eure innerliche "Vergangenheit". Sie bewirkt dabei aber gleichzeitig, dass alles alte Belastende sich von dort in Eure "Gegenwart", Eure Wahrnehmung schiebt. Alles, was nun an Belastungen so überwältigend groß erscheint, ist lediglich der aufgetürmte, vorangeschobene Berg Eurer Altlasten. Lasst die Liebe zu ihm, lasst sie in ihn hinein, und Ihr werdet feststellen, dass er nur noch ein Bruchteil so groß ist und Euch die Arbeit nicht mehr zu viel erscheint. Liebt, lasst Euch lieben oder legt die Hände in den Schoß und lasst die Liebe sanft so wirken, wie es ihr in Bezug auf Euch - wie es Euch im Bezug auf sie - entspricht. Lasst Euch von ihr überwogen, überschwemmen und bittet sie, die für genau Euren jetzigen verkörperten Zustand angemessene Intensität anzunehmen.

> Vielen lieben Dank. 
Bitte sage mir noch, warum [in der Mitte des letzten Absatzes] mein Aufnahmegerät einfach ausgegangen ist und auch nicht mehr anging [ich habe dann das, was ich weiters hörte, so rasch ich konnte, direkt getippt, und dann, als ich fertig war, ging das Gerät plötzlich wieder].

Du warst vom Weg abgekommen, wolltest mehr sehen als Euch gut tut.
[Ich spüre seine ruhig anleitende Art, die nicht schimpft, und die seine Liebe zu mir in keiner Art verändert].

> Ich danke Dir!

... immer da.

 

Channeling: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-innere-dialoge-yvonne-mohr/jesus-aufstieg-und-ausstieg-i-und-ii---augnov-2013