Jesus, der Christus  -  Weihnachten 2013


Im rein energie- und bildhaften (also seinerseits wortlosen) Dialog mit Jesus


> Jesus, bitte lasse mich Deine Gegenwart spüren.

Er durchdringt mich mit seinem herrlichen Licht. 

> Danke, dass Du da bist.
In diesen dunklen Tagen tut Dein Licht so gut! Danke.

Jesus lässt das Licht sich ausbreiten. Es wird durch mich hindurch in der Erde verankert, breitet sich dort und auch nach rechts und links immer mehr aus.

> Danke.

Es geht durch den Erdboden in die Erde,
es geht in die Erde tief hinein,
es breitet sich in der ganzen Erde aus,
es gelangt zu allen Menschen, die genau dafür jetzt empfänglich sind, genau das hier wirklich wollen. Die dafür bereit sind.
Es wird immer mehr.
Es dringt an vielen, vielen Orten der Erde durch die Erdoberfläche hindurch nach oben.
Es sieht jeweils ein wenig aus wie ein spitzer Eiszapfen, voller Licht, voller gleißender christ-allischer strahlender Christus-Energie.
Sie geht von all diesen Orten aus, aber von einem Ort aus geht sie so hoch, dass sie bis in den Himmel reicht. Sie beginnt sich dort auf Höhe der Wolken/in den Wolken in alle Himmelsrichtungen zu verbreiten.
Alle anderen Orte, wo diese Christus-Energie durch die Erdoberfläche hindurch nach außen gedrungen ist, wissen von diesem Geschehen in den Wolken. Sie warten darauf, dass die Energie auch die Wolken über ihrem Ort erreicht hat.
Und jetzt beginnt an all diesen Orten ein silberner, christ-allisch glitzernder Regen zu fallen, ein Regen aus dieser wunder-wunder-wunder-wunder.... wunderbaren ... Christus-Lebendigkeit, Licht-Lebendigkeit. Prickelnde Energie.
Diese Regenschwaden sind viel breiter als nur die Bereiche, in denen vormals die Energie durch die Erde nach außen gelangt ist. Viel, viel breiter; das hier sind breite, ganz, ganz breite Felder, Regionen, ganze Regionen - sie werden immer größer. Immer mehr, schon fast überall, fällt dieser wunderbare Regen...  wie ein glitzernder Vorhang, große Schwaden mit enormer Tiefe, in allen Richtungen sich ausbreitend und sich ausdehnend. Regen, der überall gleichzeitig runtergeht, wo ich jetzt überall hingucke, es gibt nur noch kleine Bereiche, die sich aber immer mehr verringern, bis sie nach und nach verschwinden. All das, so sehe ich jetzt, geschieht nicht überall auf dem Erdball. Denn jetzt sehe ich, dass es auf der anderen Erdseite noch ganz anders aussieht. Es ist so als wenn sich die Dunkelheit, die sich bei diesem Vorgang nicht aufgelöst hat, dort sammelt.

Mir wird die Idee eingegeben, es sei die Tag- und Nacht-Seite, aber ich erfasse noch nicht, wie der Zusammenhang tatsächlich gemeint ist.

> Jesus, bitte lasse mich Deine Gegenwart hier wieder spüren.
Ja, Danke.

Jetzt beginnt die Arbeit auf dieser anderen Seite. Den Rändern der Dunkelfelder entgegen (und immer enger um sie herum und sie immer mehr verringernd) beginnt sich am Erdboden ein Licht-Energie-Feld auszubreiten, das bald hochhaushoch auf den Dunkelbereich einwirkt.
Der dunkle Bereich wird kleiner und kleiner, aber auch etwas komprimierter und von oben und aus allen Himmelsrichtungen gelangt auch wieder diese kribbelnde, diese prickelnde, diese glitzernde, lebendige Christus-Energie dort hin. 
Der dunkle Bereich wird immer kleiner und kleiner, ist allerdings jetzt auch leicht im Erdboden drin.
Jetzt geht er nach und nach mehr in den Erdboden.
Und jetzt fühlt es sich an als ginge in Agartha (innere Erde*) die Sonne auf... Und wird spürbar und sichtbar, dass in die Schichten, in denen die Dunkelheit jetzt noch existiert, von außerhalb der Erde und von innerhalb der Erde so viel Licht einwirkt, dass es kein Entrinnen mehr gibt. Es wird überall hingelangen.
Es dauert einige Zeit, es wirkt und wirkt und entwickelt sich immer weiter, dringt immer mehr überall hinein.

> Jesus, bitte lasse mich sehen, was mit den jetzt noch scheinbar dunklen Bereichen geschieht. Wie sieht dort die Heilung aus? Der Aufstieg, die Lebendigkeit?

Er sagt, auch durch meine Worte geschieht es.

Und ich spreche alle Worte, die passend sind, und spüre, wie die Worte ihre Kraft entfalten [liebe Leser, wenn Ihr mitwirken mögt, wann auch immer Ihr dies lest, dann, bitte, sprecht die Worte mit, fühlt sie und seht sie vor Eurem inneren Auge und seht, wie sie auf alles einwirken, das Ihr noch zaudern oder einen Schleier von Dunkelheit tragen seht]:

> Lebendigkeit, Licht, Helligkeit, glitzernde Helligkeit, Liebe, Energie, lebendige, lebhafte Energie, Christus-Energie, Christus-Licht, Christus-Glitzern, Christus-Regen, Regen, der einsickert in die Erde, Glitzer-Regen, Energie-Regen, Licht-Regen, der einsickert in die Erde, ein Aufstrahlen, ein immer wieder neu und noch stärker Aufstrahlen der Sonne von Agartha, der Inneren Erde, die Innere Sonne, und auch dort ein Mitwirken jetzt der Agarther, der Bewohner von Agartha, ein intensives, ein intensives, intensives, ein intensives, intensives Mitwirken [...so wunderbar...!]

Christus, Jesus Christus** verstärkt weiter seine lebendige, sprühende, streuende, glitzernde, strahlende Energie überall in die Region zwischen Innerer und Äußerer Erde/Erdoberfläche. Sie ist schon fast flächendeckend.

Die dunklen Bereiche sind nur noch als Schemen zu sehen, die Helligkeit gelangt immer weiter, immer mehr hindurch.

Es wirkt und wirkt...

Die letzten, ehemals dunklen Bereiche sind nur noch leicht gedämpft verschleiert, das Licht ist dort nur noch durch einen ganz, ganz leichten Dunst gedämpft.

Es wirkt immer noch weiter.

Ich schaue überall, ob das Licht überall hingelangt ist, ob es noch etwas zu tun gibt...

Es ist auf der Erdoberfläche nur noch eine Stadt zu sehen, eine sehr große Stadt, in die das Licht nicht dringt; hohe, eher dunkle Gebäude ragen auf, eine dicht gedrängte Wolkenkratzer-Landschaft, enger und höher noch als Manhattan; und Jesus vermittelt mir, dass die Menschen diese Arbeit selbst tun müssen. Das seien die Strukturen, die aus dem alten Zustand übrig sind und nun demontiert werden müssen, damit das wahre Neue regieren kann.

Und mir wird, als ich die Perspektive etwas verlagere, gezeigt, dass das eingedrungene Licht nun überall ist und die Stadt keine energetische Erd-Anbindung mehr hat, sondern fast schwebt, wenn sie auch von der Erdanziehung noch am Ort gehalten wird. Dies begreife ich deutlich als Hinweis, dass es alles nur noch Schein ist, nur noch wuchtig und entmutigend aussieht, aber keine Macht mehr hat und nicht mehr den energetischen Tatsachen entspricht. Und dass die Menschen das nun herausfinden und demontieren und durch das Wahre ersetzen werden.

 

*Agartha ist die Innere Erde. Jeder Planet ist energetisch/geistig gesehen hohl und bevölkert.

**Während des Channelings wurde Jesus' Name immer mehr "Christus", und am Ende hatte ich einfach nur noch das Gefühl, innerlich mit "Jesus, dem Christus" zu sprechen und fühlte mich davon durchdrungen.


Channeling: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-innere-dialoge-yvonne-mohr/jesus-der-christus---24-dezember-2013