MEDIALE  WAHRNEHMUNGEN  ZUR  AKTUELLEN
 
UND  KOMMENDEN  ZEITQUALITÄT 

DURCH  YVONNE  MOHR

 

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der Link "Aktuelle Zeitqualität" farbig dargestellt

24. März 2020

Das letzte 3D-Jahr, 2019, endet nun, ist nur noch wenige Tage an unserer Seite, und so auch seine Begleitung. Es hat uns bisher - weit bis ins Jahr 2020 hinein - noch im alten 3D-Feld getragen, uns dessen - wenn auch scheinbare - Sicherheit ermöglicht, sodass wir noch etwas Halt im Altvertrauten finden können und dadurch ganz langsam übergreifen können, bis wir uns schließlich nur noch am Neuen festhalten können. Sein Ende wird nicht strichscharf sein, aber es läuft nun rasch aus. Und wir werden von ihm auch nicht "einfach im Stich gelassen", sondern es geht dabei sehr aufmerksam und gefühlvoll vor. Es ist nach diesem Wochenende nicht mehr der Raum, in dem, oder die Fläche, auf der wir gehen, aber es ist noch an unserer Seite. Wir können uns an ihm anlehnen, Trost bei ihm finden, wenn die Gewöhnung an das "Neue" uns so sehr fordert, dass wir hier und da verschnaufen und nochmal für eine kleine Weile die Verantwortung für uns abgeben möchten, uns noch einmal völlig 3D-mäßig benehmen möchten. Das wird noch eine Zeitlang möglich sein, doch der Boden unter uns hat in wenigen Tagen nichts mehr mit 3D oder mit unseren Altlasten zu tun: 2020 taucht jetzt zur Oberfläche auf und es ist reine, klare Liebe. Was wir dabei mit uns umhertragen und noch nicht sehen wollten, ist unsere eigene Entscheidung. Dazu mehr:

Unsere Altlasten oder unser Altgepäck liegen nun offen sichtbar da, und wir selbst zeigen sie uns durch die aktuelle Situation, in der es immer weniger Ablenkung im Außen gibt, und das ist eine gute Nachricht. Denn sie bedeutet, dass unsere eigene innere Helligkeit sich durchsetzt und uns gezielt zeigt, was nun zu tun ist, einfach weil es jetzt getan werden kann! In dieser Zeit geht es nicht um einen Virus. Sondern es sind die Folgen des Umgangs mit ihm, die jetzt den Umbruch ermöglichen.

Meine Wahrnehmung zur kommenden Zeit ist vor allem ein sehr dichtes Feld, in dem wir nun noch etliche Wochen und so einige von uns Monate gehen. Gezeigt wird es mir wie eine dunkle Wolke über klarem Boden. Die Füße der Menschen ragen unten heraus, stehen/gehen auf dem Boden und der Rest von ihnen steckt in der Wolke und ist verdeckt, sodass sie selbst also nichts sehen und nicht durchblicken, sich aber nun auch ansehen müssen, was sie da noch umhertragen. Denn es ist unser eigenes Feld aus dicken alten Belastungen: unser Altgepäck. Es wird nun also, wie gesagt, gebündelt sichtbar und das so dicht an dicht, dass sehr viele von uns streckenweise die Orientierung verlieren. Manche von uns Schlag auf Schlag oder sogar durchgehend, manche nur hier und da. In dem Bild guckt hier und da oben kurz oder auch länger der Kopf einiger Menschen heraus, aber für die meisten wird es sich in den nächsten Wochen - und für viele Menschen in den nächsten Monaten - wie ein Gang durch einen scheinbar undurchschaubar dichten und oft dunklen Wald anfühlen, in dem man sich alles andere als gut aufgehoben fühlt. Doch er repräsentiert einfach die Momente oder Zeiten, in denen wir uns mit unseren Altlasten oder Belastungen identifizieren oder eben mit der Situation und dem Gefühl, nicht vor ihnen fliehen zu können. Und genau das sollen wir ja eben auch nicht.

Sehr viele von uns - vor allem die sich von spirituellen Wegen angezogen fühlen und ihnen folgen - sind bereits bemerkenswert hell geworden, doch sehr viele von ihnen wiederum greifen noch nicht auf diesen neuen Halt ihrer eigenen Helligkeit und wahren Existenz als Licht über.

Soweit einige der Bilder, die mir gezeigt wurden, und ich möchte das all dem innewohnende Geschehen zusammenfassen: Alles, was bisher Theorie war, ist plötzlich Grundregel, ist plötzlich Realität. Ist plötzlich Richtschnur für den Alltag geworden. Wir sind nicht die Wolke, wir sind die, die sich ihrer annehmen können und sollten und sicherlich werden. Und da wird's spannend ... da wird's Neu !

 

 

12. März 2020:

Das Jahr 2020 entspricht der reinen, klaren Liebe. Der Realität also, die außerhalb unserer Illusionen herrscht. Der einzigen wirklichen Realität.

Es ist im Moment noch immer vom Jahr 2019 überlagert und beginnt in seiner puren Qualität Ende März, wenn das Feld von 2019 zu seinem Ende gekommen ist. Dann geht es darum, sich endgültig der Liebe zuzuwenden und zu öffnen. Angeleitet werden wir darin ganz von selbst, denn wo immer wir uns der Liebe widmen, wird es uns gut gehen, und wo immer wir uns dem Gegenteil, der Getrenntheit also und damit der Angst widmen - denn ohne sie gibt es keine Angst und umgekehrt -, wird es sich schwer und entmutigend anfühlen, was mitunter bis zum Verzweifeln gehen kann. Dies ist der Wink mit dem Balken, dass es dort nicht mehr lang geht, dass es so nicht mehr funktioniert.

Die Liebe ist künftig die einzige Antwort auf alles. Das war schon immer so, doch nun gibt es keine Ausflüchte mehr. Das bisher - wenn auch in den letzten Monaten spürbar immer weniger - funktionsfähige Prinzip der dritten Dimension endet für die Menschen, die sich für die Entfaltung ihres Seins, ihrer Seele, ihres Selbstes entschieden haben. Es wird sich "nicht mehr lohnen", etwas anderes anzustreben als die Integration der Tatsache, dass wir Liebe sind und dass es im Universum keinen anderen Stoff gibt als sie - höchstens das Beharren darauf, ohne sie auskommen zu wollen, was jedoch nur noch für eine immer kürzere Dauer aufrecht erhalten werden kann. 

Liebe bedeutet hier nicht, dass wir mit Tirili und Tandaradei über alles lächeln und alles gut finden und uns in Demut üben. Liebe beginnt damit, zu betrachten statt zu verurteilen, zu vertrauen statt zu fliehen und uns als verbunden zu erkennen statt auf Getrenntheit zu beharren. Und diese Verbundenheit vor allem innerhalb unserer selbst zu praktizieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit Gefühlen zuwenden, von denen wir uns abgetrennt haben, die wir nie sehen wollten, weil wir vor ihnen Angst hatten und uns für unterlegen hielten.

Ich bin es gewohnt, im Herbst nach dem kommenden Jahr zu schauen und allmählich mit ihm in die Kommunikation zu gehen, doch das war diesmal nicht möglich. Es stellte sich immer wieder heraus, dass das Jahr 2020 auf der tiefen Ebene, auf der ich mit Bewusstseinen kommuniziere, noch nicht ansprechbar war, weil es in seiner immensen Liebe wusste, dass die Voraussetzungen dafür noch nicht da waren, da das Jahr 2019 mit seinen Kontrasten und seiner Schwere noch absolut präsent war und die sich bereits entfaltende Qualität von 2020 noch fast völlig überlagerte. 2019 ist das letzte Jahr des Prinzips der dritten Dimension, der Getrenntheit also.

 

 

> Bis Ende Februar habe ich meine Wahrnehmungen zur aktuellen
Zeitqualität auf der Licht-Der-Welten-Seite auf Facebook gepostet, den
Account dort aber Ende Februar gelöscht und dafür diese Rubrik eröffnet.

 

 

17. Februar bis 10. März 2020 Merkur Rücklauf:

Aus meiner Wahrnehmung ist sie für viele ein spürbares oder auch diffuses Festsitzen in einem geballten Feld von tiefen und beunruhigenden Dingen, die da sein dürfen wollen. Ich kenne mich mit Astrologie nur am Rande aus, aber eins weiß ich immer: Wann ist Merkur rückläufig? Jetzt. Bis 10. März macht er Knoten und Knötchen und wir wissen kaum, wo wir innerlich beginnen sollten, wenn wir denn wollten. Denn um zu wollen, bräuchte man den Anreiz irgend eines möglichen Anfangs. Aber der Anfang ist hier gerade nicht ein bestimmter Aspekt, mit dem man beginnen könnte, sondern eben das: es ist ein Bündel, ein geballter Bereich von Dingen, die einfach nur da sein dürfen sollen. Und das möglichst hochoffiziell, im Sinne von "Gut, ... das ist gut so. Es ist gut und dran, dass das alles da ist, ... was immer es auch sein mag." Auch das ist Heilung, dass die Dinge einfach da sein dürfen. Sie müssen nicht wegakzeptiert oder plattgeliebt werden, sondern einfach in Ruhe bei uns, in uns sein dürfen und sich akklimatisieren und ihre Wunden lecken und gucken, wo hier der Kühlschrank ist, um sich allmählich wieder versorgen zu lernen und einzuwohnen.
Merkur-Rücklauf bedeutet, aufzuarbeiten oder kommen zu lassen, was übergangen wurde, und das geht gut mit einfach Annehmen und da sein Lassen, wenn es hier um innere Angelegenheiten geht.
Im Übrigen ist er auch sehr geeignet zum Aufräumen oder Erledigen äußerer Dinge, die auf der Strecke geblieben sind.

 

 

Ende 2019:

Es bewegen sich 'unter uns' Strömungen wie wir sie auf der Erde nie zuvor erlebt, erfahren haben ... eine sanfte Unterströmung von reiner, ruhiger, heller Liebe.

Es scheint als wäre etwas vorüber: Wir sind nicht mehr allein. Das waren wir nie, aber jetzt ist es offiziell. Eine beglückende Strömung voller Innigkeit und Liebe ist nun maßgeblicher Teil des Ganzen. Sie kommt aus Ebenen, die ich hier - mangels anderer Worte - mit den Seelen-Ebenen vergleichen möchte. Die Qualität ist dieselbe wie sie in den Ebenen der Engels-Strömung sehr oft wahrnehmbar ist, wann immer ich jene Engel sehe, die bei einem Menschen weilen, weil sie direkt zu ihm gehören, wenn sie nicht von seiner Seite weichen, wenn sie ihn auf jedem Schritt umgeben. Jeder hat diese Engel, aber sie werden selten - bei vielen gar nicht - in das Leben dieses Menschen eingeladen, können ihre immensen Möglichkeiten, daran mitzuwirken, selten einbringen. Diese Engel unterscheiden sich von anderen Engeln dadurch, dass sie sehr wenig bis gar keine Individualität mitbringen, sondern ruhig bei diesem Menschen verweilen und nur ihn wahrnehmen und begleiten. Und diese reine Engelsqualität, die sie umgibt, nehme ich auch - wenn auch ein klein wenig anders - mit dem Jahr 2020 wahr.

Bildlich zeigt sich mir dieses Geschehen in dunklen Strömungen, die nun von beharrlichen, ganz offenbar fest etablierten hellen Strömungen um- und unterflossen werden: Gezeigt wird mir die noch relativ dunkle Erdoberfläche, auf der wir mit unseren noch relativ dunklen Körpern stehen und über die nun eine cremig helle Strömung fließt, überall beinahe schon, und uns in unseren noch verbleibenden zu lösenden Dunkelfeldern begleiten. Wie wenn wir wissen, dass alles bereits gut ist, und dadurch nun Luft holen und noch einmal richtig anpacken können. 2020 ist im direkten Anmarsch*. Es ist von derselben Qualität wie diese Strömung. Die Liebe ist nun maßgeblicher Teil unseres Lebens, sie wird mit-schöpfen, jedoch ohne uns zu überrennen, zu übergehen. Wir kreieren und sie flankiert uns. Wir spüren sie - sehr unbewusst und unterschwellig zunächst - und sie hat uns fest im Sinn, im Blick, im Fokus. Sie ist überall um unsere noch dunklen Strukturen herum und macht es uns nun möglich, diese ohne Panik zu betrachten und so zur Heilung zu bringen.

 

(Im November 2019 habe ich verwundert wahrgenommen, dass ich noch nicht mit dem Jahr 2020 channeln konnte. Ich konnte es anschauen, es hat mich wahrgenommen, wenn ich Fragen hatte, aber auf der tiefen Ebene, auf der ich channele, war es noch nicht berührbar, lag zwischen mir und ihm ein Feld, das noch zu meistern war. Nach dem Feld eine Schwelle wie in einem Türdurchgang - ohne Tür - und danach ... 2020, Helligkeit, Liebe, Erlösung von der scheinbaren Unentrinnbarkeit der 3D-Wirklichkeit. Keine Flucht, kein Entrinnen daraus, sondern Erlösung davon: Sie existiert noch, spielt noch mit, aber ihre Macht beruhigt sich und sie findet sich wieder auf ihrem Platz ein, nachdem wir ihr über Jahrtausende mehr und mehr Macht gegeben hatten und sie uns mehr und mehr entglitten ist, bis sie uns durch und durch zu beherrschen schien. Am 30. Dezember morgens dann war plötzlich die Tür zum Channeln offen und ich konnte mit 2020 nicht nur aus der Distanz kommunizieren, sondern aus innerster Nähe interagieren.)

 

 

* Saul durch John Smallman: "... das Event WIRD sich ereignen, tatsächlich hat es sich bereits ereignet, die Menschheit ist lediglich noch nicht vollkommen bereit, sich ihm zu öffnen, und dadurch die Illusion aufzulösen."