BEWEGT EUCH WEG VON ALTEN MUSTERN

 Die Plejader, gechannelt durch Arkayla 

 

Ihr Lieben,

es ist uns eine Freude, zu dieser Zeit wieder bei euch zu sein.

Viele von euch bewegen sich, wie bereits zuvor beschrieben, nun zwischen zwei Welten. Und wir möchten euch – wenn auch viele von euch nun durch ein Gefühl von Mangel irgendeiner Art gehen, das Gefühl haben, den weiteren Weg nicht zu verstehen, und ein Fehlen an Klarheit und Antriebslosigkeit erleben – ermutigen, Bestärkung aus dem Wissen zu ziehen, dass tatsächlich alles gut ist. Denn was in euch nun stattfindet, ist ein umfassender Wandel, eine grundlegende Richtungsänderung.

Was in eurem inneren Sein nun abgebaut, dekonstruiert wird, ist die Energie der Strukturen, die eure bisherigen Vorlieben, Verhaltensmuster und Wünsche geformt haben – energetische Muster, die viele von euch seit ihrer Kindheit in sich tragen. Und in dieser jetzigen Zeit, wo ihr einen Gang höher schaltet, werden diese alten Strukturen in euch, so kann man sagen, zerstört, abgebaut, aufgelöst.

Dies ist für viele von euch keine so extrem verstörende Erfahrung mehr, denn viele haben die Phase des Umbruchs bereits zum Ende des letzten Jahres durchlaufen. Dies ist sozusagen das Auge des Sturms. Ihr befindet euch innerlich jetzt in einem zentrierteren Zustand der inneren Ruhe und Beobachtung. Ihr wartet nun auf die Einladungen, die noch in euer Feld rieseln und es durchsickern.

Denn, ihr Geliebten, es ist wichtig, euch zu erinnern, dass ihr die und der Mitschöpfer seid. Die Visionen, die euch jetzt durchströmen – die Wünsche, die aus der durch euch atmenden Lebenskraft in euch geboren werden –, durchwalken und durchkneten daher nicht nur die Visionen, die von euch bereits geboren wurden, sondern auch die Wünsche, die aus eurem freien Willen hervorgehen.

Diese Aspekte von euch werden nun miteinander verschmolzen und verfeinert. Sie werden nun Wirklichkeit. Sie beginnen nun sozusagen in Stein gemeißelt zu werden.

Wenn eure Mit-Schöpfung gemeinsam mit der Lebenskraft stattfindet, die euch durchfließt, ist das die Vollkommenheit des Lebens selbst. Denn diese in die Form gebrachte Potenzialität ist die erfüllendste und schönste Erfahrung, die jeder von euch machen kann. Und so geht es in dieser Zeit vor allem darum, in euch selbst gefestigt zu sein.

Einige von euch werden beobachten, dass nun manche Menschen mit alten Mustern in eure Erfahrung treten, die eine ältere, euch vertraute Frequenz mitbringen. Und genau dem, ihr Geliebten, möchten wir uns nun zuwenden: Vertrautheit [familiarity]. Denn sie ist für viele von euch ein großer Trost. Wir möchten euch jedoch sehr empfehlen, euch dieser Tendenz, euch um der Vertrautheit willen auf das Vertraute auszurichten, sehr bewusst zu sein. Denn Vertrautheit ist deshalb vertraut [familiar], weil sie von etwas herrührt, das ihr bereits kennt. Die meisten von euch befinden sich nun mitten in dieser Erfahrung zwischen der einen Welt und der anderen.

Ihr sehnt euch nach neuen Erfahrungen. Euch an das Altvertraute zu schmiegen, birgt daher sehr die Gefahr, in alte Muster, Erfahrungen und Dynamiken zurückzufallen, die ihr trotz eures großen Verlangens und eurer festen Absicht zur Veränderung nur schwer ändern könnt, wenn ihr immer wieder zur Freude am Altvertrauten zurückkehrt.

Und wir möchten hier betonen, dass es in eurem Dasein kein Richtig oder Falsch gibt. Wenn ihr den Ruf hin zum Vertrauten spürt und beschließt, ihm zu folgen und euch wieder auf es auszurichten, ist das perfekt. Es bedeutet einfach, dass ihr in einem Muster, das ihr zuvor bereits erfahren habt, mehr zu erfahren habt. Und ihr werdet dieses Muster so lange wiederholen, bis selbst seine Vertrautheit sich sehr unbefriedigend anfühlt. In dem Moment werdet ihr die Mittel und alles Notwendige haben, um für die Zeit zwischen dem euch bisher Bekannten und dem Warten darauf, dass das Kommende sich euch eröffnet, den Raum zu halten.

Für manche von euch werden Vertrautheiten zwar zugegen, aber nicht verführerisch genug sein, um euch zu ihnen zurückzubringen. Ihr beobachtet dann vielleicht in einem Zustand innerer Ruhe, was sich euch da gerade zeigt, bewegt euch dabei aber innerlich sozusagen nicht vom Fleck. Und das möchten wir anerkennen, denn tatsächlich veranlasst ihr damit, dass die alchemistische Fermentation in eurem Inneren eine neue Zeitlinie einleitet. Genau das geschieht hier gerade. Ihr wartet nicht [passiv] darauf, dass euch etwas widerfährt. Ihr erwartet den Moment, euch selbst auf das auszurichten, was sich ideal für das anfühlt, was ihr als nächstes erleben möchtet.

Ihr Geliebten, ihr seht also, dies ist keine Zeit des Wartens. Es ist vielmehr eine Zeit der Vorbereitung und des Ausrichtens. Ihr sitzt nicht untätig herum. Ihr bewegt euch auf einer kosmischen, zellulären und quantenmechanischen Ebene in Richtung der Version von euch, von der ihr geträumt habt. Wir sprachen in unserer vorherigen Botschaft darüber, inwiefern ihr euch eine Version von euch selbst ausgemalt habt, und auch darüber, wie ihr diese verkörpert. Und diese Zeit des Seins zwischen den Welten ist der erste Schritt auf dieser Reise.

Und wir möchten euch in diesem Moment versichern, dass – auch wenn ihr derzeit das Gefühl von fehlender Klarheit habt und euch vielleicht eigenartig und sogar verstimmt oder unwohl zumute ist, weil ihr scheinbar keinerlei Aussagen darüber machen könnt, was ihr als Nächstes tun werdet –, dies die kraftvollste Weise ist, in diesem Moment zu existieren: Leer. Denn leer zu sein, ihr Geliebten, bedeutet, den Schoß der Schöpfung zu verkörpern. Der Raum des Mutterleibs oder Schoßes ist dunkel und man könnte sagen, leer. Wir möchten jedoch auch sagen, er ist voller Potenzial.

Während ihr daher an diesem gereiften Ort zwischen den Welten verweilt, möchten wir euch ersuchen, anzuerkennen, dass ihr nun euch genau im Zentrum eurer Potenzialität befindet, und dass in euch tatsächlich auf Quantenebene die Generierung von etwas Neuem stattfindet, da ihr, wie wir bereits sagten, mit dieser neuen Zeitlinie immer tiefer und tiefer in die Ausrichtung mit euch selbst kommt. Und wir möchten, dass ihr wisst, dass ihr zum richtigen Zeitpunkt absolute Klarheit über euren weiteren Weg haben werdet. Es wird, wie Arkayla sagt, ein ["full-body-yes"] vollmundiges, durch und durch klares Ja! sein.

Ihr werdet genau wissen, wie ihr weiter vorgehen sollt und mit wem und auf welche Weise. Darum möchten wir euch ermutigen, diesen gegenwärtigen Moment des Nichtwissens als eine Gelegenheit zu bejahen, euch mit dem Unbekannten vertraut [familiar] zu machen. Je mehr ihr nicht nur die Vertrautheit, sondern auch eine tiefe Akzeptanz und Wertschätzung für das Unbekannte kultivieren könnt, desto mehr Synchronizitäten werdet ihr erleben, desto mehr Freude werdet ihr erleben und desto mehr Leichtigkeit in der Manifestation werdet ihr erleben. Denn gerade in der grenzenlosen Weite des Unbekannten durchströmt euch die Lebenskraft am kraftvollsten und wirksamsten, einfach weil ihr dann nichts in euch durch eure Wünsche, eure Sichtweisen, eure Überzeugungen oder eure gedanklichen Vorstellungen darüber trübt, was geschehen sollte, könnte, mag, wird oder auch nicht geschehen wird – all diese Gedankenspiele des Verstandes können euch im Weg stehen.

Wenn wir den Verstand nicht zum Schweigen bringen können, können wir ihn dennoch beobachten. Wir können einen Schritt zurücktreten und in sanfter Hingabe und Vertrauen verweilen: "Ich werde den Weg zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise erkennen", und wahrlich, das werdet ihr.

Darum erkennt, ihr Geliebten, dass, wenn ihr zwischen den Welten steht, dies zu dieser Zeit der perfekte Ort für euch ist. Die Energien, die nun durchkommen, während wir uns vom letzten Vollmond zum kommenden Neumond bewegen, sind sehr schöpferisch, kreativ, fruchtbar, könnte man sagen. Es werden nun viele Saaten gesät. Lebenskraft strömt, atmet frisch in euch alle hinein. Es zentriert sich im Planeten jetzt eine Lichtschwingung, die jeder und jedem von euch hilft, euch zu stabilisieren, zur Ruhe zu kommen, während ihr ein verstärktes Gefühl der Verankerung verspürt.

Ihr seid jedoch noch immer dabei, euch justieren und anzupassen und zu lernen, diesem Gefühl zu vertrauen. Deshalb befindet ihr euch in einer Übergangszeit. Doch wenn ihr darin fortfahrt, dem Unbekannten zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass ihr zur richtigen Zeit und im richtigen Moment den Weg erkennen werdet, wird sich die Stabilität ganz natürlich und von selbst in euch entwickeln und entstehen. Dann wird die Verankerung stattfinden. Sie findet bereits statt.

Beobachtet also in dieser Zeit, während ihr euch auf die Mitte des Januars zubewegt, ein verstärktes Gefühl der Stabilität. Wir möchten euch ermutigen, die Beobachtung eurer Gedanken beizubehalten, da sie mit Ideen kommen und in die Zukunft vorauseilen werden – darüber, was ihr tun oder nicht tun solltet, was ihr tun oder nicht tun könntet –, und einfach das Schauspiel zu genießen.

Ihr selbst aber: Wartet … Wartet, bis jede Zelle eures Wesens sagt "Ja. Genau das hier. Diese Richtung, diese Einladung, diese Person, diese Umgebung, diese Gelegenheit – das fühlt sich wirklich, wirklich gut an." Und wenn ihr diese Klarheit spürt, wenn euer ganzer Körper singt angesichts dessen, was da hereingekommen ist: Folgt dem. Denn wahrlich, dies ist der Weg.

Und so, ihr Geliebten, vertraut euch selbst. Vertraut euch selbst im Unbekannten und im Bekannten. Lasst beide Seiten dieser Medaille euch vertraut werden. Lasst beide Seiten dieser Medaille zu einer Freude werden.

Die Kunst besteht darin zu verstehen, dass alles immer für euch wirkt. Es geht darum, Vertrautheit und Vertrauen aufzubauen, in Zeiten, die sich etwas unsicher anfühlen können. Denn wenn ihr inmitten jedes Sturms Stabilität finden könnt, werdet ihr niemals von ihm erschüttert. Doch die Energien, die jetzt durchkommen, sind sanft, fruchtbar und, wie bereits erwähnt, schöpferisch. Es werden Ideen kommen. Schaut einfach und wartet auf die Ausrichtung von einem vollmundigen "Ja!". Und genießt die Reise.

Es werden neue Menschen in euer Leben treten. Viele von euch haben sich von sozialen Kreisen und Umgebungen verabschiedet. Und viele von euch hier werden Einladungen erhalten, einfach durch die Lebens-Erfahrung, die euch in neue Kreise, zu neuen Menschen und neuen Erfahrungen führen. Das bedeutet nicht, dass ihr all das annehmen und euch all dem anpassen müsst. Ihr Geliebten, nutzt immer euer Urteils- und Unterscheidungsvermögen. Beobachtet, was sich gut anfühlt. Ihr seid die Mit-Schöpfer. Eure Wünsche und euer Instinkt sind eure Wegweiser.

Und es gibt einen Unterschied zwischen Wunsch und Instinkt. Ihr werdet euch dessen immer bewusster, je mehr in eure innere Ruhe und Stabilität findet. Es wird ein natürliches Phänomen sein, denn es wird das Gewahrsein kommen, dass sich manche Wünsche nicht immer richtig anfühlen. Diese Wünsche können aus alten Mustern geboren sein. Und so werdet ihr einfach durch Beobachtung eurer Intuition wahrnehmen, was ein tiefes, vollmundiges Ja! ist, ihr Geliebten. Denn dann ist die Harmonie eures Seins für euch am offensichtlichsten.

Wir möchten euch ans Herz legen, diesem Prozess zu vertrauen und euch selbst die Erlaubnis zu geben abzuwarten. Denn das tiefinnige "Ja!" kommt für euch alle zur perfekten Zeit.

 


Quelle: ©Arkayla
Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/bewegt-euch-fort-von-alten-mustern--die-plejader--arkayla